<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>AIKIBLOG – Harmonie und IT: Neues aus der Welt der Harmonie – in der Ruhe liegt die Kraft</title>
    <link>https://blog.aiki-it.de</link>
    <atom:link href="https://blog.aiki-it.de/feed.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <description></description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>2026-05-10 00:00:53 +0200 (So.)</pubDate>
    <lastBuildDate>2026-05-10 00:00:53 +0200</lastBuildDate>

    <item>
      <title>Metadaten einer PDF-Datei anzeigen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2025/06/pdf-meta-data-auslesen.html</link>
      <pubDate>2025-06-17  00:00:00 +0200 (Di.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2025/06/pdf-meta-data-auslesen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Im Alltag gibt es ein Dutzend PDF-Dateien, mit denen man konfrontiert ist. Da will man manchmal - gerade bei Fehler in der Anzeige - erkennen,&lt;br /&gt;
wie die Datei erzeugt wurde oder wer der Autor war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Glücklicherweise gibt es gute Werkzeuge dafür:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ sudo aptitude install mupdf-tools
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Eine Beispielausgabe einer Mobilfunkrechnung sieht dann so aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ mutool info 2025-5-13-RG.pdf
2025-5-13-RG.pdf:

PDF-1.4
Info object (56 0 R):
&amp;lt;&amp;lt;/Producer(Compart MFFPDF I/O Filter 2024-08-27 09:47:49)/Creator(Connext Core \(202409-STABLE\))/CreationDate(D:20250512221709+02&apos;00&apos;)/ModDate(D:20250512221709+02&apos;00&apos;)/Author( )&amp;gt;&amp;gt;
Encryption object (3 0 R):
&amp;lt;&amp;lt;/Filter/Standard/R 3/O&amp;lt;83CF07406E30E4F49D2B150282F2D4537082C1E5FAD4761FC75A263A854B9318&amp;gt;/U&amp;lt;E719EB5EDF9E1FABB478DD6EB5F23CD628BF4E5E4E758A4164004E56FFFA0108&amp;gt;/P -1324/Length 128/V 2&amp;gt;&amp;gt;
Pages: 4

Retrieving info from pages 1-4...
Mediaboxes (1):
    1    (4 0 R):    [ 0 0 595.2756 841.8898 ]

Fonts (4):
    1    (4 0 R):    TrueType &apos;ArialMT&apos; WinAnsiEncoding (5 0 R)
    1    (4 0 R):    TrueType &apos;Arial-BoldMT&apos; WinAnsiEncoding (13 0 R)
    1    (4 0 R):    TrueType &apos;FrutigerLTPro-Roman&apos; WinAnsiEncoding (20 0 R)
    1    (4 0 R):    TrueType &apos;Arial-BoldItalicMT&apos; WinAnsiEncoding (10 0 R)

Images (9):
    1    (4 0 R):    [ Flate ] 70x70 8bpc Idx (25 0 R)
    1    (4 0 R):    [ Flate ] 59x59 8bpc Idx (28 0 R)
    1    (4 0 R):    [ Flate ] 70x70 8bpc Idx (31 0 R)
    1    (4 0 R):    [ Flate ] 70x70 8bpc Idx (34 0 R)
    1    (4 0 R):    [ Flate ] 70x70 8bpc Idx (37 0 R)
    1    (4 0 R):    [ Flate ] 174x170 8bpc ICC (19 0 R)
    4    (45 0 R):    [ Flate ] 70x70 8bpc Idx (48 0 R)
    4    (45 0 R):    [ Flate ] 70x70 8bpc Idx (51 0 R)
    4    (45 0 R):    [ Flate ] 70x70 8bpc Idx (54 0 R)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Laufen eines RAID resync steuern</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2024/10/raid-sync-steuern.html</link>
      <pubDate>2024-10-12  00:00:00 +0200 (Sa.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2024/10/raid-sync-steuern.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wer kennt das nicht .... beim Betrieb eines RAID (=mehrere physische Festplatten werden zu einer logischen Partition zusammengeschaltet, RAID1) beginnt der automatisch gestartete Wartungssync der Festplatten genau dann, wenn man nur mal kurz was gucken möchte. In meinem Fall ist es leider dann so, dass der Rechner I/O-technisch extrem verlangsamt reagiert. Dumm gelaufen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun kann man den Rechner herunterfahren - auch im laufenden Resync; es muss nur das root-Passwort eingegeben werden und das Herunterfahren wartet 90 Sekunden, bevor das Synchronisieren gestoppt und der Rechner ausgeschaltet wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Will man nun das Resync starten, weil der Rechnung ungenutzt da steht oder es einfach besser passt, geht das so mit Eingabe des Passworts:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ systemctl start mdcheck_start
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die Abfrage des Synchronisationsstatus bzw. gesamten RAID-Zustands, geht wie immer so:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ cat /proc/mdstat

Personalities : [raid1] [linear] [multipath] [raid0] [raid6] [raid5] [raid4] [raid10]
md0 : active raid1 sdb1[0] sdc1[1]
      45387843248 blocks super 1.2 [2/2] [UU]
      bitmap: 3/30 pages [12KB], 65536KB chunk

unused devices: &amp;lt;none&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.baeldung.com/linux/raid-resync-reasons-control&quot;&gt;Baeldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lifehack - mehrere Tabs als ein Lesezeichen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2024/09/mehrere-tabs-als-ein-lesezeichen.html</link>
      <pubDate>2024-09-15  00:00:00 +0200 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2024/09/mehrere-tabs-als-ein-lesezeichen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Im Kontext von remote work/homeoffice muss man ja ab und an seinen Bildschirm oder ein Browserfenster teilen.&lt;br /&gt;
Da macht es im Kontext verschiedenen Publikums Sinn mehrere Tabs in einem separaten Browserfenster zu öffnen und dann das jeweilige Browserfenster zu teilen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher habe ich das so gelöst, dass ich mit der Pipe-Zeichen Syntax sämtliche relevanten Links im Firefox als Startseite definiert habe und diese sich beim Start alle öffnen:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;https://link1.org|https://link2.com|https://blog.aiki-it.de
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;So kann ich nach erfolgreichem MFA beim wöchentlichen Rechnerneustart mich in alle Systeme einloggen oder VPN vorab an den Start bringen und öffne den Browser, um mich überall zu authorisieren und zu authentifizieren. Danach ziehe ich dann die Tabinhalte in separate Fenster und habe beispielsweise so pro Team dann ein Browserfenster, welches ich bei Videokonferenzen teile.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In manchen Browsern sind mehrere Tabs als ein Lesezeichen direkt aufrufbar, sodass man nur einen Klick entfernt ist und ein leeres Browserfenster öffnet und mit dem Klick sämtliche Seiten laden kann. Im &lt;a href=&quot;https://mozilla.org/firefox&quot;&gt;Firefox&lt;/a&gt;browser ist es etwas komplizierter abgebildet:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;In einem separaten Browserfenster alle gewünschten Tabs öffnen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rechte Maustaste auf einem Tab - Alle Tabs auswählen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dann rechte Maustaste und: Tabs als Lesezeichen hinzufügen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ordnername für das neue Lesezeichen eingeben - z.B. TeamABC und als Speicherort Lesezeichensymbolleiste auswählen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es erscheint nun ein Ordner in den Lesezeichen der Lesezeichensymbolleiste&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Klickt man diesen Ordner an, zeigen sich alle Lesezeichen und als unterste Auswahl gibt es ein: Alle in Tabs öffnen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Danke an meine Kollegin für den Lifehack und die Chance gewohnte Abläufe zu verändern. Bei ihr sah ich, dass sie verschiedenfarbige Lesezeichen in der Lesezeichensymbolleiste hatte, die dem jeweiligen Team entsprachen. So pflegte sie immer mit frisch gefüllten Browserfenstern in einen Videocall zu gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Lesezeichenordner kann man recht gut flexibel bearbeiten oder einzelne neue Tabs schnell hinzufügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;https://askubuntu.com/questions/1177557/firefox-group-of-tabs-how-to-save-and-open-as-a-group&quot;&gt;AskUbuntu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>MPlayer - could not connect to socket, No such file or directory loswerden</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2024/08/mplayer-console-warning-no-socket.html</link>
      <pubDate>2024-08-16  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2024/08/mplayer-console-warning-no-socket.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Als Freund der &lt;a href=&quot;http://www.mplayerhq.hu&quot;&gt;MPlayer&lt;/a&gt; Video- und Audioabspielsoftware hat es mich genervt, wenn folgende Warnungen beim Start der Anwendung kamen:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;MPlayer 1.4 (Debian), built with gcc-11 (C) 2000-2019 MPlayer Team
do_connect: could not connect to socket
connect: No such file or directory
Failed to open LIRC support. You will not be able to use your remote control.
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Laut dem &lt;a href=&quot;&quot;&gt;Forumsthread&lt;/a&gt; ist die Lösung trivial:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;vim ~/.mplayer/config
lirc=no
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Leider ist das Problem immer noch da, dass in der Konsole kein Audio abgespielt wird, aber eine Suchmaschinensuche nach dem Fehlerbild bringt nur Leute, denen das restricted-Paket fehlte, um kopiergeschützte Inhalte wiederzugeben, aber das ist ja nicht mein Problem: bei mir kommt einfach kein Audio, wenn ich via Terminal irgendwelche Audio/Videoapps starte.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Vienna.app - RSS-Reader mit eigenartigen Zählfehlern</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2024/07/vienna-rss-app-count-errors.html</link>
      <pubDate>2024-07-20  00:00:00 +0200 (Sa.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2024/07/vienna-rss-app-count-errors.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Seit Ewigkeiten liebe ich den &lt;a href=&quot;https://www.britannica.com/technology/RSS&quot;&gt;RSS&lt;/a&gt;-Feed-Reader &lt;a href=&quot;https://www.vienna-rss.com/&quot;&gt;Vienna.app&lt;/a&gt; auf dem Mac. Man kann sehr einfach diverse Feeds integrieren, schnell lesen, gelesen markieren oder direkt anspringen, wenn einem die Vorschau nicht ausreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daneben kann man seine Feeds vernünftig exportieren und so im Fall neuer Rechner schnell wieder an den Start kommen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Nerviges Verhalten seit einigen Versionen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dennoch ist es so, dass es seit einigen Versionen (auch in v3.9.1, die gerade aktuell ist) die Feeds manchmal Einträge zeigen oder fett markiert sind, obwohl keine Einträge vorhanden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Manchmal ist es auch so, dass die gemeldete Anzahl der Einträge nicht stimmt: so ist der Feed beispielsweise fettgedruckt markiert und zeigt eine 17 an. Klickt man auf den Feed, bleibt die 17 manchmal stehen, es werden aber keine Feed-Einträge gezeigt oder die 17 bleibt bestehen und es sind aber 2 ungelesene und 3 als gelesen markierte Einträge vorhanden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurzum - die Zählung ist nicht immer korrekt. In früheren Versionen half es:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;das Programm einfach neu zu starten und beim Beenden den Papierkorb zu leeren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;alle Feeds kurz durchzuklicken (mittels Hoch/Runter-Pfeil auf der Tastatur)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;alle Feeds zu aktualisieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Weitere Diskussionen gern am Bug &lt;a href=&quot;https://github.com/ViennaRSS/vienna-rss/issues/1549&quot;&gt;#1549&lt;/a&gt; verfolgen #openSourceRocks&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Alte iPod und iPod nano mit Ubuntu synchronisieren - Erfahrungsbericht</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2023/12/old-ipods-sync-with-ubuntu.html</link>
      <pubDate>2023-12-29  00:00:00 +0100 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2023/12/old-ipods-sync-with-ubuntu.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Beim Aufräumen in der Zeit zwischen den Jahren, habe ich meine alten Apple-Geräte mit MP3-Daten gefunden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/IPod#Erste_Generation&quot;&gt;iPod mini&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/IPod#Zweite_Generation_3&quot;&gt;iPod nano silber 2G&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zuerst nicht vergessen das VPN auszuschalten, da sonst der Automount-Mechanismus nicht ausgelöst wird (das Einstecken von USB-Zuebhör wird ignoriert).&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;iPod mini&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nachdem ich glücklicherweise noch ein USB-Spezialapple-Kabel gefunden hab, schloß ich das Gerät an meinen Rechner und sah im Gerätebildschirm,&lt;br /&gt;
dass das Gerät verbunden sei und nicht getrennt werden soll - dmesg sagte:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;[ 3079.406641] usb 1-5: new high-speed USB device number 8 using xhci_hcd
[ 3079.559656] usb 1-5: New USB device found, idVendor=05ac, idProduct=1205, bcdDevice= 0.01
[ 3079.559669] usb 1-5: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=3
[ 3079.559675] usb 1-5: Product: iPod mini
[ 3079.559679] usb 1-5: Manufacturer: Apple
[ 3079.559683] usb 1-5: SerialNumber: 000A2700146EFCA4
[ 3079.560918] usb-storage 1-5:1.0: USB Mass Storage device detected
[ 3079.561392] usb-storage 1-5:1.0: Quirks match for vid 05ac pid 1205: 10
[ 3079.561561] scsi host6: usb-storage 1-5:1.0
[ 3079.594749] usbcore: registered new device driver apple-mfi-fastcharge
[ 3079.645445] usb-storage 1-5:1.0: USB Mass Storage device detected
[ 3079.645935] usb-storage 1-5:1.0: Quirks match for vid 05ac pid 1205: 10
[ 3079.646100] scsi host6: usb-storage 1-5:1.0
[ 3101.477053] apple-mfi-fastcharge 1-5: reset high-speed USB device number 8 using xhci_hcd
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Im Dateimanager fand sich leider keinerlei Mountendpunkt bzw. das Gerät wurde nicht automatisch angezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine kleine Recherche in den &lt;a href=&quot;https://ubuntuforums.org/showthread.php?t=103071&quot;&gt;UbuntuForen&lt;/a&gt; brachte:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;gtkpod&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; - leider kein Gerät gefunden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;clementine&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; - ebenso&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anzeige der Geräteinformationen:&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ sudo apt-get install libimobiledevice-utils

danach:
$ ideviceinfo
findet nichts
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;libgpod&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist bereits installiert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ sudo aptitude install libgpod4
»libgpod4« ist bereits in der angeforderten Version (0.8.3-16build2) installiert.
»libgpod4« ist bereits in der angeforderten Version (0.8.3-16build2) installiert.
Es werden keine Pakete installiert, aktualisiert oder entfernt.
0 Pakete aktualisiert, 0 zusätzlich installiert, 0 werden entfernt und 0 nicht aktualisiert.
0 B an Archiven müssen heruntergeladen werden. Nach dem Entpacken werden 0 B zusätzlich belegt sein.
[ Rootkit Hunter version 1.4.6 ]      
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Nach ein wenig Grübeln, fiel mein Blick auf den eigenartigen Hold-Knopf an der Geräteoberseite .....&lt;br /&gt;
also 2.Versuch:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Anstecken und dann Hold hin und her machen -&lt;br /&gt;
plötzlich wird er autogemounted, aber &lt;strong&gt;&lt;em&gt;gtkpod&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; stürzt ab beim Zugriff auf den iPod!&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h3&gt;Rhythmbox&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In &lt;a href=&quot;https://wiki.gnome.org/Apps/Rhythmbox&quot;&gt;Rhythmbox&lt;/a&gt; kann man die Musik des Geräts abspielen.&lt;br /&gt;
In das Programm bin ich gesprungen, indem ich das automatisch im Dateimanager angezeigte &amp;quot;Rhythmbox&amp;quot;-Symbol angeklickt habe. Dies zeigte sich beim Blättern in der Dateistruktur im gemouteten ipod.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Shakka, so kann man kann hier direkt die Musikstücke einzeln abspielen.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Problem: Upload auf das Gerät geht nicht&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ABER&lt;/strong&gt; Beim Versuch Dateien von der lokalen Musikbibliothek in den iPod zu kopieren, bleibt die UI hängen mit einem &amp;quot;Transferring tracks to iPod von XYZ&amp;quot;, aber nichts passiert.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Download vom Gerät in die lokale Musikbibliothek&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das Runterkopieren von Musikdateien vom Gerät geht in der Rhythmbox UI.&lt;br /&gt;
Dazu einfach die gewünschten Dateien mittels Strg-C auf der Datei im iPod kopieren und Strg-V im EditAll-Ordner der Musikansicht zum Einfügen (oder einfach im Menübaum auf Library-Music gehen).&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass man im unteren Bereich die gewünschten Titel markieren muss, da ein Auswählen des Autors oder einzelner Alben zur Fehlermeldung führt &amp;quot;Cannot open device for writing&amp;quot;; mit einzelnen Titeln klappt es aber wunderbar und die Ordnerstruktur Künstlername-Album wird automatisch mit importiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So liegen die Daten dann unter&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;user@ubuntu:~/Music$
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;und die Metadaten in der Audiodatei führen dazu, dass eine Orderhierarchie angelegt wird:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;./Usher
./Usher/Confessions
./Usher/Confessions/02 - Yeah!.mp3
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h2&gt;iPod nano&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Interessanterweise sieht die Meldung etwas anders aus, wenn man das Gerät an den Rechner anstöpselt:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;[ 9912.364673] usb 1-5: USB disconnect, device number 10
[10170.996404] usb 1-5: new high-speed USB device number 11 using xhci_hcd
[10171.145734] usb 1-5: New USB device found, idVendor=05ac, idProduct=1260, bcdDevice= 0.01
[10171.145746] usb 1-5: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=3
[10171.145752] usb 1-5: Product: iPod
[10171.145756] usb 1-5: Manufacturer: Apple
[10171.145760] usb 1-5: SerialNumber: 000A270018CA81CF
[10171.147034] usb-storage 1-5:1.0: USB Mass Storage device detected
[10171.147745] scsi host6: usb-storage 1-5:1.0
[10172.179351] scsi 6:0:0:0: Direct-Access     Apple    iPod             1.62 PQ: 0 ANSI: 0
[10172.180011] sd 6:0:0:0: Attached scsi generic sg4 type 0
[10172.219418] sd 6:0:0:0: [sdd] 991232 2048-byte logical blocks: (2.03 GB/1.89 GiB)
[10172.220341] sd 6:0:0:0: [sdd] Write Protect is off
[10172.220436] sd 6:0:0:0: [sdd] Mode Sense: 68 00 00 08
[10172.221431] sd 6:0:0:0: [sdd] Write cache: disabled, read cache: enabled, doesn&apos;t support DPO or FUA
[10172.228544]  sdd: sdd1 sdd2
[10172.233834] sd 6:0:0:0: [sdd] Attached SCSI removable disk
[10173.604122] audit: type=1107 audit(1703870937.443:319): pid=1427 uid=103 auid=4294967295 ses=4294967295 subj=unconfined msg=&apos;apparmor=&amp;quot;DENIED&amp;quot; operation=&amp;quot;dbus_signal&amp;quot;  bus=&amp;quot;system&amp;quot; path=&amp;quot;/org/freedesktop/login1&amp;quot; interface=&amp;quot;org.freedesktop.DBus.Properties&amp;quot; member=&amp;quot;PropertiesChanged&amp;quot; name=&amp;quot;:1.5&amp;quot; mask=&amp;quot;receive&amp;quot; pid=203835 label=&amp;quot;snap.firefox.firefox&amp;quot; peer_pid=1468 peer_label=&amp;quot;unconfined&amp;quot;
                exe=&amp;quot;/usr/bin/dbus-daemon&amp;quot; sauid=103 hostname=? addr=? terminal=?&apos;
[10173.619443] audit: type=1107 audit(1703870937.459:320): pid=1427 uid=103 auid=4294967295 ses=4294967295 subj=unconfined msg=&apos;apparmor=&amp;quot;DENIED&amp;quot; operation=&amp;quot;dbus_signal&amp;quot;  bus=&amp;quot;system&amp;quot; path=&amp;quot;/org/freedesktop/login1&amp;quot; interface=&amp;quot;org.freedesktop.DBus.Properties&amp;quot; member=&amp;quot;PropertiesChanged&amp;quot; name=&amp;quot;:1.5&amp;quot; mask=&amp;quot;receive&amp;quot; pid=203835 label=&amp;quot;snap.firefox.firefox&amp;quot; peer_pid=1468 peer_label=&amp;quot;unconfined&amp;quot;
                exe=&amp;quot;/usr/bin/dbus-daemon&amp;quot; sauid=103 hostname=? addr=? terminal=?&apos;
[10179.031152] apple-mfi-fastcharge 1-5: USB disconnect, device number 11
[10179.052571] audit: type=1107 audit(1703870942.895:321): pid=1427 uid=103 auid=4294967295 ses=4294967295 subj=unconfined msg=&apos;apparmor=&amp;quot;DENIED&amp;quot; operation=&amp;quot;dbus_signal&amp;quot;  bus=&amp;quot;system&amp;quot; path=&amp;quot;/org/freedesktop/login1&amp;quot; interface=&amp;quot;org.freedesktop.DBus.Properties&amp;quot; member=&amp;quot;PropertiesChanged&amp;quot; name=&amp;quot;:1.5&amp;quot; mask=&amp;quot;receive&amp;quot; pid=203835 label=&amp;quot;snap.firefox.firefox&amp;quot; peer_pid=1468 peer_label=&amp;quot;unconfined&amp;quot;
                exe=&amp;quot;/usr/bin/dbus-daemon&amp;quot; sauid=103 hostname=? addr=? terminal=?&apos;
[10179.065932] audit: type=1107 audit(1703870942.907:322): pid=1427 uid=103 auid=4294967295 ses=4294967295 subj=unconfined msg=&apos;apparmor=&amp;quot;DENIED&amp;quot; operation=&amp;quot;dbus_signal&amp;quot;  bus=&amp;quot;system&amp;quot; path=&amp;quot;/org/freedesktop/login1&amp;quot; interface=&amp;quot;org.freedesktop.DBus.Properties&amp;quot; member=&amp;quot;PropertiesChanged&amp;quot; name=&amp;quot;:1.5&amp;quot; mask=&amp;quot;receive&amp;quot; pid=203835 label=&amp;quot;snap.firefox.firefox&amp;quot; peer_pid=1468 peer_label=&amp;quot;unconfined&amp;quot;
                exe=&amp;quot;/usr/bin/dbus-daemon&amp;quot; sauid=103 hostname=? addr=? terminal=?&apos;
[10180.470048] FAT-fs (sdd2): unable to read boot sector to mark fs as dirty
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Interessanterweise wird das Gerät erkannt, wenn man den Hold-Knopf an der Geräteoberseite so einstellt bzw. im Zustand hin- und herwechselt bei angeschlossenem Gerät,&lt;br /&gt;
dass man nichts rotes sieht. Es wird plötzlich als Gerät im Dateimanager gemounted, nachdem man den Hold-Schalter hin und her bewegt!&lt;br /&gt;
Zusätzlich kommt der Audioton, der immer beim Einstecken eines USB-Geräts ertönt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein &lt;a href=&quot;https://devicetests.com/repair-fat32-file-system-ubuntu&quot;&gt;Reparieren der Dateisysteme&lt;/a&gt; ist glücklicherweise nicht nötig:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ sudo dosfsck -w -r -l -a -v -t /dev/sdd2
bzw.
$ sudo fsck.vfat -a /dev/sdd2
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3&gt;GtkPod&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Aufruf von &lt;a href=&quot;https://github.com/trinitonesounds/gtkpod&quot;&gt;gtkpod&lt;/a&gt; klappt mit diesem Gerät und man erkennt oben in der Menüleiste ein Player-Symbol.&lt;br /&gt;
Daneben fragt die UI ab, um welche Gerätegeneration es sich handelt und bietet an, ein farblich passendes Icon auszuwählen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als dies geschehen ist, kommen 2 Warnungen, dass irgendwelche Prüfummen nicht stimmen. Der Player hat ja ein Hardwareproblem und vielleicht kam es dazu zu gewissen Synchronisationsunterschieden ..... aber die Hardware tut.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Rhythmbox&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Sollte so wie oben beschrieben funktionieren!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;/happy hacking/&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ungewöhnliche Fehler beim Kopieren mittels SSH und SCP gelöst - Mac/Zsh</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2023/07/strange-ssh-scp-error-solved.html</link>
      <pubDate>2023-07-28  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2023/07/strange-ssh-scp-error-solved.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Für das Synchronisieren von Daten benutze ich sehr gern die Kopplung aus SSH/SCP via Konsolen und habe bei diversen Projekten dafür simple Skripte, die alle die gleiche Form haben:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;➜  homepage-woo git:(master) cat copyUpstream.sh
#!/bin/bash
echo &amp;quot;Will upload stuff from current directory to hoster ..... &amp;quot;
scp -r ./* myremoteuser@myfantasticISP.com:~/htdocs/woo/public/
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Interessanterweise habe ich nun in bestimmten Konsolen (&lt;a href=&quot;https://github.com/ohmyzsh/ohmyzsh&quot;&gt;zsh&lt;/a&gt;) Fehler, die ich in der Bash niemals sah:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-zsh&quot;&gt;➜  homepage-woo git:(master) ./copyUpstream.sh
Will upload stuff from current directory to hoster .....
(myremoteuser@myfantasticISP.com) Password for myremoteuser@myfantasticISP.com:
subsystem request failed on channel 0
scp: Connection closed
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die Lösung des Problems ist einfach und simpel:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;➜  homepage-woo git:(master) cat copyUpstream.sh
#!/bin/bash
echo &amp;quot;Will upload stuff from current directory to hoster ..... &amp;quot;
scp -r -O ./* myremoteuser@myfantasticISP.com:~/htdocs/woo/public/
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bildbearbeitung im Dateimanager - nautilus: Verkleinern, Drehen von Bildern</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2023/07/resize-convert-images-ubuntu.html</link>
      <pubDate>2023-07-23  00:00:00 +0200 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2023/07/resize-convert-images-ubuntu.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wer kennt das nicht? Bilder von der Kamera runtergeladen (z.B. für Kleinanzeigen), aber dann darf man nur 12 MB hochladen und will gern alle Dateien schnell verkleinern.&lt;br /&gt;
Für die Konsole könnte man sich nun schnell ein Skripte basteln, dass mittels &lt;a href=&quot;https://imagemagick.org/script/convert.php&quot;&gt;ImageMagick convert&lt;/a&gt; die Sachen umwandelt, aber wenn man das nur unregelmäßig macht, ist die Integration in den Dateimanager (nautilus) ganz komfortabel.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Installation und Nautilus-Neustart&lt;/h2&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;sudo apt install nautilus-image-converter
pkill nautilus oder nautilus -q
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Jetzt hat man in einem beliebigen Verzeichnis neue Kontextmenüeinträge:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Resize image&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rotate image&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Auf diese Art und Weise kann man die Dateien schnell in Unterordner kopieren, alle markieren und dann beispielsweise auf 90% Größe skalieren.&lt;br /&gt;
Einfach wunderbar!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;https://askubuntu.com/questions/1164/how-to-easily-resize-images-via-command-line&quot;&gt;AskUbuntu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Konsolenmagie - Dateien finden, Dublikate entfernen und Inhalte zusammenführen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2023/02/konsolenmagie-inhalte-aus-dateien-lesen-sortieren-und-dubletten-entfernen.html</link>
      <pubDate>2023-02-12  00:00:00 +0100 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2023/02/konsolenmagie-inhalte-aus-dateien-lesen-sortieren-und-dubletten-entfernen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Bedingt durch einen technischen Defekt habe ich unversionierte Textdateien mit einer uralten Version überschrieben. Als vernünftiger Informatiker habe ich diverse Datensicherungen.&lt;br /&gt;
Das Problem ist nur, dass es nun verschiedene Dateien mit gleichem Inhalt zu verschiedenen Zeitpunkten gibt. Stellt Euch folgendes Szenario vor:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ find . | grep &amp;quot;rechnungen.txt&amp;quot;
20200101/Documents/data/rechnungen.txt
20200715/Documents/older_data/rechnungen.txt
...
20221231/Documents/2023_data/rechnungen.txt
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Jetzt will ich sämtliche Daten zusammenführen:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;find . | grep &amp;quot;rechnungen.txt&amp;quot; | xargs | cat &amp;gt;&amp;gt; ~/Downloads/superrechnungen.txt
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;und habe nun alle Daten unsortiert in einer Datei.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;cat superrechnungen.txt | sort &amp;gt;&amp;gt; sortedsuperrechnungen.txt
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Jetzt sind alle Einträge alphabetisch sortiert, aber noch voller Dubletten.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;sort sortedsuperrechnungen.txt
sort -u sortedsuperrechnungen.txt &amp;gt; reducedsuperrechnungen.txt
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Tada! Jetzt kann ich die zusammengeführte Datei mittels &lt;a href=&quot;https://manpages.ubuntu.com/manpages/trusty/man1/diff.1posix.html&quot;&gt;diff&lt;/a&gt; gegen die aktuelle Version der rechnungen.txt vergleichen und sehe, welche Daten mir fehlen oder in der Zwischenzeit aktualisiert wurden.&lt;br /&gt;
Super, wie einfach das mit den traditionellen Boardmitteln aus &lt;a href=&quot;https://help.ubuntu.com/community/find&quot;&gt;find&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://help.ubuntu.com/community/grep&quot;&gt;grep&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntuusers.de/cat/&quot;&gt;cat&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntuusers.de/sort/&quot;&gt;sort&lt;/a&gt; zu machen ist.&lt;br /&gt;
Was habe ich sonst noch gelernt aus dem Vorfall: rechnungen.txt ist nun in einem nicht öffentlichen Repository versioniert.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>WordPress adé - jBake ¡olé!</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2023/01/wordpress-ade.html</link>
      <pubDate>2023-01-20  00:00:00 +0100 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2023/01/wordpress-ade.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Nachdem ich jahrelang WordPress-Instanzen am Start hatte, gab es trotzdem ständig Probleme beim Update einspielen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Pluginupdates zerschießen sich, weil WordPress-API-Updates deren Funktion einschränken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;neue PHP-Versionen des Hosters schalten Standardinstallationen aus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein Großteil des Traffics auf der Seite, war die Anfrage auf xmlrpc.php bzw. update.php&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Da ich im Rahmen meiner Arbeit bei der Apache Software Foundation mit &lt;a href=&quot;https://jbake.org&quot;&gt;jBake&lt;/a&gt; zu tun hatte und ein Update von PHP7 auf PHP8 ansteht, das nicht funktioniert, musste schnell der Inhalt des alten Blogs migriert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erste Gehversuche mit Hugo waren schwierig, da sich kein gutes Template fand, das schnell genug an den Start ging.&lt;br /&gt;
Also fix jBake aus der Kiste geholt und die Inhalte nach und nach in statisches Markdown überführt.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>DNS Probleme bei Macs beim Wechsel von Netzwerken und Netzwerkadaptern</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2022/09/dns-probleme-mac-loesen.html</link>
      <pubDate>2022-09-19  00:00:00 +0200 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2022/09/dns-probleme-mac-loesen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Aktuelle Versionen des Mac-Betriebssystems (12.5.x; seit 12.6 etwas weniger) bringt manchmal DNS-Probleme.&lt;br /&gt;
Dies betrifft insbesondere Umstände, wenn man&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;häufiger WLANs wechselt,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;zwischen WLAN und LAN umschaltet und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mit verschiedenen VPN-Anbietern zusätzlich noch Netzwerke wechselt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Dann funktioniert unter Umständen, die Namensauflösung via DNS nicht mehr - Abhilfe verschafft:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;sudo dscacheutil -flushcache; sudo killall -HUP mDNSResponder
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Microservice API Pattern Zusammenstellung</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2022/08/microservice-api-pattern-collection.html</link>
      <pubDate>2022-08-06  00:00:00 +0200 (Sa.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2022/08/microservice-api-pattern-collection.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Im &lt;a href=&quot;https://entwickler.de/api/apidesign-patterns-microservices&quot;&gt;Papier-Java-Magazin 09-2022&lt;/a&gt; auf S.75 gelesen, dass es nun eine interessante Zusammenstellung bekannter API-Pattern in Microservice-Architekturen gibt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://microservice-api-patterns.org/&quot;&gt;https://microservice-api-patterns.org/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://entwickler.de/magazine-ebooks/java-magazin/java-magazin-92022&quot;&gt;https://entwickler.de/magazine-ebooks/java-magazin/java-magazin-92022&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Java Antipattern - IntelliJ Import Einstellungen festlegen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2022/08/intellij-einstellungen-java-antipatterns.html</link>
      <pubDate>2022-08-03  00:00:00 +0200 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2022/08/intellij-einstellungen-java-antipatterns.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Beim Lesen des aktuellen Java-Newsletters bin ich über 2 Posts zu Java Anti-Pattern gestolpert:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.oracle.com/javamagazine/post/java-worst-practices-antipatterns-part-one&quot;&gt;https://blogs.oracle.com/javamagazine/post/java-worst-practices-antipatterns-part-one&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.oracle.com/javamagazine/post/java-worst-practices-antipatterns-part-two&quot;&gt;https://blogs.oracle.com/javamagazine/post/java-worst-practices-antipatterns-part-two&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Direkt rausgezogen wie man bei Verwendung von &lt;a href=&quot;https://www.idea.com&quot;&gt;IntelliJ&lt;/a&gt; Projekteinstellungen festlegen kann:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://darwinsys.com/blog/2022-idea-defaults/&quot;&gt;https://darwinsys.com/blog/2022-idea-defaults/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Git-Update v2.37: Upstream Branches automatisch erzeugen statt manuelles Setzen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2022/07/git-ab-v2.37-automatisches-pushen-von-upstream-branches.html</link>
      <pubDate>2022-07-14  00:00:00 +0200 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2022/07/git-ab-v2.37-automatisches-pushen-von-upstream-branches.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wenn man lokale Branches aufmacht und entwickelt, wird man beim Aufruf von&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;git push
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;stets höflich darauf hingewiesen, dass der zugehörige Upstreambranch noch nicht existiert und mit einem Kommando wie:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;git --set-upstream origin/foo
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;anzulegen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Setzt man nun die Git-Einstellung:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;git config --global --add --bool push.autoSetupRemote true
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;kann man direkt ohne obige Warnung pushen.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Erstellung eines passwortgeschützten ZIP-Archivs</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2022/05/password-zip-archive.html</link>
      <pubDate>2022-05-22  00:00:00 +0200 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2022/05/password-zip-archive.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Insbesondere bei Behörden muss man ja manchmal Dateien als Anhang versenden oder Listen von Anhängen - damit nicht alle Daten plaintext durchgesehen werden, bietet sich der naive ZIP-Passwortschutz an, den man wie folgt nutzt:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ mkdir foo
$ cp *.pdf foo
$ zip -re foo.zip foo
Enter password: 
Verify password: 
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Dann kann man die Datei einfach anhängen und das Passwort direkt als Text mit in die Nachricht schreiben - so verhindert man, dass Firewalls und andere maschinelle Inhaltsdurchsucher die angehängten PDF-Dateien indizieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, security by obscurity :)&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Tool zum Mob-Programming</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2022/05/mob-programming-tool.html</link>
      <pubDate>2022-05-14  00:00:00 +0200 (Sa.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2022/05/mob-programming-tool.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Das gemeinsame Programmieren in Gruppen a.k.a Mob-Programming wird im &lt;a href=&quot;https://entwickler.de/magazine-ebooks/java-magazin/java-magazin-52022&quot;&gt;Java-Magazin 05-2022&lt;/a&gt; behandelt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://mob.sh/&quot;&gt;https://mob.sh/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://entwickler.de/agile/typist-wechsel-dich-remote-edition&quot;&gt;https://entwickler.de/agile/typist-wechsel-dich-remote-edition&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ubuntu 22.04 LTS Update von 20.04 – holprig wie schon lange nicht mehr</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2022/04/ubuntu-lts-22.04-update-sehr-holprig.html</link>
      <pubDate>2022-04-24  00:00:00 +0200 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2022/04/ubuntu-lts-22.04-update-sehr-holprig.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;So, es war wieder soweit und das Update von &lt;a href=&quot;https://ubuntu.com/&quot;&gt;Ubuntu 20.04 LTS&lt;/a&gt; auf 22.04 stand an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mutig startete ich das Update weil die ReleaseNotes nicht wirklich Probleme vorhergesagt haben. Die Hauptänderung, dass Firefox nun als SNAP läuft, machte – wie man während des Updates schon sah – keine Probleme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis auf einen komischen &lt;em&gt;firefox.tmp&lt;/em&gt;-Ordner unter &lt;em&gt;~/Downloads&lt;/em&gt; läuft alles.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Aber während des Updates gab es unerwartete Probleme:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Installation brach ab, weil usrmerge nicht durchlaufen konnte- nach dem ersten Schreck erstellte ich &lt;a href=&quot;https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/usrmerge/+bug/1969861&quot;&gt;#1969861&lt;/a&gt; und konnte die Installation gemäß &lt;a href=&quot;https://ubuntuhandbook.org/index.php/2022/04/upgrade-ubuntu-20-04-to-ubuntu-22-04-lts/&quot;&gt;Hinweisen&lt;/a&gt; fortsetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein kleiner Hickup beim Start von LibreOffice ließ sich durch Nachinstallieren von &lt;em&gt;ure-java&lt;/em&gt; gemäß &lt;a href=&quot;https://comeandtechit.wordpress.com/2021/10/27/warning-failed-to-launch-javaldx-java-may-not-function-correctly/&quot;&gt;Tipp&lt;/a&gt; lösen. Ansonsten dann die ganzen Fremdrepos wieder aktivieren, falls dort auch für das neue &lt;em&gt;jammy&lt;/em&gt; eine Ordnerstruktur angelegt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nervig ist, dass &lt;a href=&quot;https://nordvpn.com/&quot;&gt;NordVPN&lt;/a&gt; nicht mehr startet. Leider funktioniert der Support nicht und es findet sich nie ein Mitarbeiter als Chatpartner zur Unterstützung (man muss sich per Mail melden und dann wird mit einem Ticketingsystem reagiert, aber das findet man nicht auf der Webseite). Neuinstallation hat leider nichts gebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher nun leider ungeschützt unterwegs – sonst fällt auf, dass die UI wieder noch Mac-ähnlicher geworden ist und diverse Menüstrukturen verändert wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber sonst tut die Kiste erstmal 🙂 &lt;strong&gt;PUH&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lokales Teilen von Dateien - jetzt auch mit Java-Boardmitteln jwebserver</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2022/04/java-lokaler-webserver.html</link>
      <pubDate>2022-04-13  00:00:00 +0200 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2022/04/java-lokaler-webserver.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Nachdem es mittels &lt;a href=&quot;/blog/2016/05/lokales-teilen-von-dateien-webserver-python.html&quot;&gt;Python&lt;/a&gt; schon lange einfache Wege gibt, einen lokalen Webserver zu starten,&lt;br /&gt;
gibt es seit Java 18 nun auch die Möglichkeit, dies direkt mit JDK-Boardmitteln zu machen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;jwebserver&lt;br /&gt;
[-b bind address] [-p port] [-d directory]&lt;br /&gt;
[-o none|info|verbose] [-h to show options]&lt;br /&gt;
[-version to show version information]&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;https://blogs.oracle.com/javamagazine/post/java-18-simple-web-server&quot;&gt;https://blogs.oracle.com/javamagazine/post/java-18-simple-web-server&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;21:16 $ jwebserver
Binding to loopback by default. For all interfaces use &amp;quot;-b 0.0.0.0&amp;quot; or &amp;quot;-b ::&amp;quot;.
Serving /home/user/Documents/workspace/justme/folder and subdirectories on 127.0.0.1 port 8000
URL http://127.0.0.1:8000/
127.0.0.1 - - [13/Apr./2022:21:26:37 +0200] &amp;quot;GET / HTTP/1.1&amp;quot; 200 -
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Und dann via &lt;a href=&quot;http://localhost:8000&quot;&gt;http://localhost:8000&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>K-9 Mail – UI-Update und Einstellmöglichkeiten zur Spam-Markierung</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2021/07/k9-update-spammarkierung-einstellen.html</link>
      <pubDate>2021-07-30  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2021/07/k9-update-spammarkierung-einstellen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Nach dem aktuellen Update auf v5.8 der K-9 Mail-App auf Android fiel auf, dass sich die Bedienung in Bezug auf die Markierung von Spam-Nachrichten verändert hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ich versucht habe, einen neuen Bug dafür einzustellen, bin ich auf einen Hinweis gestossen, dass man &lt;a href=&quot;https://github.com/k9mail/k-9/issues/5469#issuecomment-889026540&quot;&gt;Einstellmöglichkeiten&lt;/a&gt; hat, welche Menüoptionen im Untermenü der Nachrichten erscheinen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider geht es im Moment nicht, dass man ein globales Menü editieren kann, dafür habe ich an &lt;a href=&quot;https://github.com/k9mail/k-9/issues/5069&quot;&gt;#5069&lt;/a&gt; kommentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Generell ist ja mein Arbeitsfluss, dass ich mehrere Nachrichten markiere und dann als Spam markiere und wegsortiere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem neuen Update muss man nun obige Einstellung in der App vornehmen und dann öffnet man die Nachricht und hat dort unter dem 3-Punkte-Menü die Auswahl &lt;em&gt;Spam&lt;/em&gt;, um die jeweilige Nachricht wegzusortieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Update 2021-07-31&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Anregung des anderen Workflows wurde aufgenommen und wird nun unter &lt;a href=&quot;https://github.com/k9mail/k-9/issues/5300&quot;&gt;#5300&lt;/a&gt; behandelt und diskutiert – OpenSource rocks!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>WordPress-Update hängt mit PHP 8.0</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2021/05/wordpress-geht-nicht-mit-PHP-8.0.html</link>
      <pubDate>2021-05-14  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2021/05/wordpress-geht-nicht-mit-PHP-8.0.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wie ich heute wieder lernen musste, bestimmt die PHP-Version und deren Konfiguration des Hosters, ob die in WordPress eingebaute Updatefunktion funktioniert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inhaltlich war es so, dass mit PHP8.0 am Start (mit &lt;a href=&quot;https://www.goneo.de&quot;&gt;Goneo&lt;/a&gt;-Modulkonfiguration) keinerlei Update mehr eingespielt werden konnte. Die UI ist eingefroren und blieb beim Download stehen. Dies betraf:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Plugin-Updates&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Themes-Updates&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;WP-Core-Updates.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nach einigem Austausch mit dem Kundensupport kam der Hinweis doch auf PHP7.4 zurückzuschalten. Nachdem ich das im Kundencenter gemacht hatte und die obligatorischen 15 Minuten wartete, gingen die Updates wieder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im laufenden Betrieb merkte man keinen Unterschied, aber beim Update – komisch.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ubuntu Apache Webserver im lokalen Netzwerk verfügbar machen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2020/10/ubuntu-firewall-apache-lokal-verfuegbar-machen.html</link>
      <pubDate>2020-10-12  00:00:00 +0200 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2020/10/ubuntu-firewall-apache-lokal-verfuegbar-machen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Seit die &lt;a href=&quot;https://www.ubuntu.com&quot;&gt;Ubuntu&lt;/a&gt; Firewall (&lt;a href=&quot;https://launchpad.net/ufw&quot;&gt;ufw&lt;/a&gt;) standardmäßig an ist, fiel auf, dass der Webserver im lokalen Netzwerk nicht mehr aufrufbar ist, sondern nur via localhost seine Schätze preisgibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Versuch in der Konfiguration des DocumentRoot Änderungen zu machen fruchtete auch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es liegt einzig und allein an der Firewall, die man wie folgt öffnen kann, um die Einstellungen anzupassen:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ sudo ufw app list

Verfügbare Anwendungen:
  Apache
  Apache Full
  Apache Secure
  CUPS
  OpenSSH
  Postfix
  Postfix SMTPS
  Postfix Submission


$ sudo ufw allow &apos;Apache&apos;

Regel hinzugefügt
Regel hinzugefügt (v6)


$ sudo ufw status
Status: Aktiv

Zu                         Aktion      Von
--                         ------      ---
22/tcp                     ALLOW       Anywhere
Apache                     ALLOW       Anywhere
22/tcp (v6)                ALLOW       Anywhere (v6)
Apache (v6)                ALLOW       Anywhere (v6)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Microsoft Teams – nervige Probleme durch Cache löschen lösen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2020/08/microsoft-teams-cacheprobleme-mac-loesen.html</link>
      <pubDate>2020-08-12  00:00:00 +0200 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2020/08/microsoft-teams-cacheprobleme-mac-loesen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;In der aktuellen Zeit ist man ja gezwungen verstärkt mit Remote Collaboration Tools zu arbeiten. Die Klickibuntivariante glänzt durch die bekannten Probleme beim Synchronisieren zwischen Server- und lokalen Resourcen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider funktioniert das selten und man muss auf der Konsole öfters die Caches weghauen:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;// Anwendungen beenden
$ rm -rf ~/Library/Caches/com.microsoft.*
$ sudo rm /Library/Preferences/com.microsoft.teams.plist
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Daneben muss in der Anwendung auch regelmäßig (z.B. bei Veränderungen an Mailverteilern) der Cache gelöscht werden. Dazu:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;rechte Maustaste auf dem Posteingangsordner&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eigenschaften -&amp;gt; Cache löschen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nach manchen Updates des Outlook geht das Cache-Aktualisieren nicht mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Happy hacking 🙂&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pulseaudio: Lautsprecherbrummen abschalten - Linux - Energieeinstellung</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2020/07/lautsprecher-brummen-linux-abschalten.html</link>
      <pubDate>2020-07-31  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2020/07/lautsprecher-brummen-linux-abschalten.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wer kennt es nicht: häufiger knackt es oder die Lautsprecher beginnen zu brummen. Gerade, wenn man zwischen Anwendungen umschaltet, die Audio abspielen oder audiotechnisch pausieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu muss eine Energieeinstellung des &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntu.com/PulseAudio&quot;&gt;PulseAudio&lt;/a&gt;-Dienstes angepasst werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;cat /etc/pulse/default.pa | grep susp

dann auskommentieren:
load-module module-suspend-on-idle
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;und Pulseaudio neu starten:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;systemctl restart --user pulseaudio
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.heise.de/ratgeber/Boxen-brummen-unter-Linux-4857009.html&quot;&gt;https://www.heise.de/ratgeber/Boxen-brummen-unter-Linux-4857009.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kommandos in allen Unterverzeichnissen ausführen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2020/03/in-allen-unterverzeichnissen-befehle-ausfuehren.html</link>
      <pubDate>2020-03-10  00:00:00 +0100 (Di.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2020/03/in-allen-unterverzeichnissen-befehle-ausfuehren.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wer beispielsweise verschiedene ausgecheckte Projekte umziehen lassen will und dafür über seinen gesamten workspace pro Verzeichnis Dinge ausführen will, kann auf diesen Weg zurückgreifen:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;for dir in ./*; do (cd &amp;quot;$dir&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; git pull); done
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Ideal vor einem Git-Umzug 😉 oder wenn man längere Zeit offline in einem deutschen Zug ist oder so.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Docker Cheatsheet - Links zur Arbeit mit Docker</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2018/12/docker-cheatsheet.html</link>
      <pubDate>2018-12-17  00:00:00 +0100 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2018/12/docker-cheatsheet.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Die Entwicklung mit &lt;a href=&quot;https://docs.docker.com/get-docker/&quot;&gt;Docker&lt;/a&gt; macht Spaß, aber man braucht ein paar Hilfen:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;container id finden&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ docker ps -a | grep my-service
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3&gt;container anhalten&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ docker stop {container-id}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3&gt;container entfernen&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ docker rm {container-id}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3&gt;health check eines auf &lt;a href=&quot;https://spring.io/projects/spring-boot&quot;&gt;SpringBoot&lt;/a&gt; basierenden Service prüfen&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ docker exec {container-id} curl -X GET http://localhost:8081/system/health | jq &apos;.&apos;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3&gt;log files lokal verfolgen (tail -f)&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ docker logs -f {container-id}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>SpringBoot – Controller erstellen mit JSON-Rückgabe und Standard-HTTP-code</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2017/06/spring-boot-controller-json-rueckgabe-http.html</link>
      <pubDate>2017-06-05  00:00:00 +0200 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2017/06/spring-boot-controller-json-rueckgabe-http.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Es ist einfach befreiend zu sehen wie einfach in einem &lt;a href=&quot;http://projects.spring.io/spring-boot/&quot;&gt;SpringBoot&lt;/a&gt;-Umfeld die Webentwicklung ist:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-java&quot;&gt;@Controller
@RequestMapping(&amp;quot;/foobar&amp;quot;)
final class FooBarController {

  @Inject
  private FooBar fooBar;

  /**
  * @return the currently set {@link FooBar}.
  */
  @RequestMapping(method = RequestMethod.GET)
  public ResponseEntity parseInvocationContext() {
    return new ResponseEntity(fooBar.toString(), HttpStatus.OK);
  }

}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die Methode gibt mit einem &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_HTTP_status_codes&quot;&gt;200er&lt;/a&gt; einfach ein Statusobjekt zurück und kann dieses ganz einfach als JSON anzeigen.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Git: lokalen Stand zurücksetzen auf frisch ausgecheckten Zustand</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2017/06/git-lokalen-stand-zuruecksetzen.html</link>
      <pubDate>2017-06-05  00:00:00 +0200 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2017/06/git-lokalen-stand-zuruecksetzen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Manchmal hat man ein lokal so fortgeschrittenes Projekt, dass man einfach mal auf den Stand zurückgehen will, den man hätte, wenn frisch ausgecheckt würde.&lt;br /&gt;
Das ist inbesondere sinnvoll, wenn man lokal viele Dateien – z.B. generierte Sachen oder Projekteinstellungen von IDEs – hat, die unter Umständen stören.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ git clean -fxd
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;putzt alles weg im Fall von &lt;a href=&quot;https://git-scm.com/&quot;&gt;Git&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schnelles Teilen von Dateien / lokaler Http-Server mit Python</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2016/05/lokales-teilen-von-dateien-webserver-python.html</link>
      <pubDate>2016-05-13  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2016/05/lokales-teilen-von-dateien-webserver-python.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wenn man das Problem hat, dass Datenmengen geteilt werden sollen, die zu groß für FAT-formatierte USB-Sticks sind, braucht man einen kleinen HttpServer, damit man die Daten ganz einfach via&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://localhost:8000&quot;&gt;http://localhost:8000&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;herunterladen kann:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ python -m SimpleHTTPServer 8000 (Python 2.x)
$ python -m http.server 8000 (Python 3.x)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Niemand will derlei Attachementbomben per Mail oder Onlinechat versenden 🙂&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &lt;a href=&quot;https://www.python.org/&quot;&gt;Python&lt;/a&gt;-Setup ist in vielen Umgebungen eh schon da.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>PHP7 – WOW-Effekt</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2016/01/php-7.0-wow-effekt.html</link>
      <pubDate>2016-01-16  00:00:00 +0100 (Sa.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2016/01/php-7.0-wow-effekt.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Da mein Hoster nun final auf &lt;a href=&quot;https://www.php.net/&quot;&gt;PHP7&lt;/a&gt; umschwenkt, dachte ich mal für einige Domains testweise umzuschalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erste kleinere Warnungen im selbstgeschriebenen PHP-Code fallen auf ... im Netz findet man die gleichen „Problemchen“&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-php&quot;&gt;Fatal error: &apos;break&apos; not in the &apos;loop&apos; or &apos;switch&apos; context in /your/own/file.php on line 4711
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;aber krass ist der Performancevorteil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine lokal auf PHP5.x laufende Seite – mit nur Datums/Zeitberechnung und sonst statischer Anzeige von Links – benötigt im Schnitt&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-php&quot;&gt;Rendering took: 0.023338 s
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;auf PHP7 und im Webspace des Hosters läuft das Teil mit&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-php&quot;&gt;Rendering took: 0.001340 s
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Chapeau!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Java Heap Dump erstellen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2015/08/java-heap-dump-erstellen.html</link>
      <pubDate>2015-08-01  00:00:00 +0200 (Sa.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2015/08/java-heap-dump-erstellen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Im letzten &lt;a href=&quot;https://pragprog.com/titles/mnee2/release-it-second-edition/&quot;&gt;Buch&lt;/a&gt; gelesen, aber bisher noch nie verwendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man einen Javaprozess mit&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;kill -3 PID
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;abschießt, wird ein kompletter Speicherabzug erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gut zu wissen 🙂&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Maven Versionen in pom.xml verändern</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2013/09/maven-versionen-in-pom-xml-anpassen.html</link>
      <pubDate>2013-09-06  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2013/09/maven-versionen-in-pom-xml-anpassen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wer bisher manuell durch alle poms eines größeren Projekts gegangen ist, den könnte folgender Aufruf interessieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;mvn versions:set -DnewVersion=1.2.3-SNAPSHOT -DgenerateBackupPoms=false
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Somit werden einfach die Versionen in allen poms umgesetzt und man muss dann nur noch einchecken.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>DB2 Pending Reorganize auf Datenbanktabellen – was ist der Auslöser für den Status?</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2013/09/db2-pending-reorganize-was-loest-den-status-aus.html</link>
      <pubDate>2013-09-06  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2013/09/db2-pending-reorganize-was-loest-den-status-aus.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wieder mal ein DB2-Rätsel – welche Operationen führen dazu, dass die Tabelle in den &lt;em&gt;benötige Reorganisieren&lt;/em&gt;-Modus kommt?&lt;br /&gt;
Hintergrund ist, dass beispielsweise keine Indexe angelegt werden können, wenn die Tabelle ein reorg benötigt. Dazu muss man ein Spezialskript aufrufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abhilfe schafft folgendes Beispielskript, das eine Tabelle &lt;strong&gt;FOO&lt;/strong&gt; anlegt und nacheinander Änderungen vornimmt:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-sql&quot;&gt;CREATE TABLE FOO (
ID INTEGER GENERATED ALWAYS AS IDENTITY NOT NULL,
METADATAKEY VARCHAR(255),
METADATAVALUE VARCHAR(255),
VERSION int
);
COMMIT;

select * from FOO;
insert into foo (METADATAKEY, METADATAVALUE, VERSION) values (&apos;sch&apos;,&apos;asdasdasd&apos;,&apos;1&apos;);
select * from FOO;
COMMIT;

select indname, colnames from syscat.indexes where tabname = &apos;FOO&apos;;
select TABSCHEMA, TABNAME from SYSIBMADM.ADMINTABINFO where REORG_PENDING = &apos;Y&apos;;
COMMIT;

ALTER TABLE FOO ADD FORCE_REENTER_UMD SMALLINT DEFAULT 0 NOT NULL;
select TABSCHEMA, TABNAME from SYSIBMADM.ADMINTABINFO where REORG_PENDING = &apos;Y&apos;;
COMMIT;

ALTER TABLE FOO DROP FORCE_REENTER_UMD;
COMMIT;
ALTER TABLE FOO ADD FFORCE_REENTER_UMD SMALLINT DEFAULT 0 NOT NULL;
COMMIT;
select * from FOO;

CREATE INDEX INDEX_2COL_2GTHR ON FOO (METADATAKEY, METADATAVALUE);
select indname, colnames from syscat.indexes where tabname = &apos;FOO&apos;;
select TABSCHEMA, TABNAME from SYSIBMADM.ADMINTABINFO where REORG_PENDING = &apos;Y&apos;;
COMMIT;

Call Sysproc.admin_cmd (&apos;reorg Table FOO&apos;);
COMMIT;

SELECT EJB.ID from FOO EJB;
COMMIT;

select TABSCHEMA, TABNAME from SYSIBMADM.ADMINTABINFO where REORG_PENDING = &apos;Y&apos;;
COMMIT;

DROP TABLE FOO;
COMMIT;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Interessant, dass ein Index anlegen die Änderung nicht zur Folge hat sondern das Löschen von Tabellenspalten. Hintergrund ist, dass es nicht auf allen relationalen Datenbanken ein Spalte umbenennen gibt.&lt;br /&gt;
Daher wird man in manchen Situationen ein&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-sql&quot;&gt;ALTER TABLE DROP COLUMN foo;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;machen und danach ein&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-sql&quot;&gt;ALTER TABLE ADD COLUMN newFoo;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>DB2 wieder eine besondere Datenbank</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2013/09/db2-immer-wieder-speziell.html</link>
      <pubDate>2013-09-06  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2013/09/db2-immer-wieder-speziell.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;In der letzten Zeit durfte ich mit einer neuen relationalen Datenbank arbeiten. Nach langer Zeit mit dem Oracle dachte ich, dass die anderen Anbieter weniger besonders sind, aber dieses Tier hat es auch in sich.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Die spärlich vorhandene Dokumentation des Herstellers mit den 3 Buchstaben ist schwer durchsuchbar und kaum suchmaschinenindiziert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Datenbank meldet Fehler in einer Form von Telefonnummern. Durch einen bestimmten JDBC-Verbindungsparameter
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-java&quot;&gt;jdbc:db2://ipOfDB2Host:50000/DB2_TEST:retrieveMessagesFromServerOnGetMessage=true;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;kann man auf Fehlermeldungen umschalten, die aber nur für wenige Fehler wirklich aussagekräftig sind:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-java&quot;&gt;Internal Exception: com.ibm.db2.jcc.am.BatchUpdateException: [jcc][t4][102][10040][4.16.53] Batchfehler. Der Batch wurde übergeben, jedoch ist mindestens eine Ausnahmebedingung bei einem Einzelelement im Batch aufgetreten.
2013/09/06 11:26:56.217 | Verwenden Sie getNextException(), um die Ausnahmebedingungen für bestimmte Elemente im Batch abzurufen. ERRORCODE=-4229, SQLSTATE=null
2013/09/06 11:26:56.227 | Error Code: -4229
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Datenbanktabellen kommen intern in einen Status ‚Benötigt Reorganisieren‘ (Pending Reorganize). Das Recht Tabellen zu Organisieren hat man nicht automatisch, wenn man das ALTER TABLE-Recht hat. Welche Operation den Status auslöst, findet man &lt;a href=&quot;/blog/2013/09/db2-pending-reorganize-was-loest-den-status-aus.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Entgegen dem Verhalten anderer Datenbanken kann man Indexe mehrfach anlegen – beim 1.Mal wird ein Index angelegt, bei allen anderen Malen das Kommando ohne Kommentar ignoriert. Stattdessen werfen andere Datenbanken Ausnahmen, denen man entnehmen kann, dass die Datenbankindexe bereits existieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Komisch, dass es die nicht vom Markt gefegt hat oder einfach durch eine freie Alternative ersetzt wurde wie &lt;a href=&quot;https://h2database.com/&quot;&gt;H2&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;https://www.postgresql.org/&quot;&gt;PostgreSQL&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dateianzeige im Finder wie normal unter Linux</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2013/09/dateianzeige-finder-wie-linux.html</link>
      <pubDate>2013-09-06  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2013/09/dateianzeige-finder-wie-linux.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wer erstmals an einem Rechner des Apfelherstellers arbeitet, findet es sicher auch verwirrend, dass man keine Einstellungsdateien sieht bzw. auch die Dateiendungen nicht. Für die Konfigurationsdateien hilft folgender Aufruf in einem Terminal:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;user@horst:~/ &amp;gt; defaults write com.apple.Finder AppleShowAllFiles TRUE
user@horst:~/ &amp;gt; killall Finder
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Netzwerkfähigkeiten und Eckdaten der Netzwerkkarte</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2013/09/netzwerkkarten-anzeigen.html</link>
      <pubDate>2013-09-01  00:00:00 +0200 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2013/09/netzwerkkarten-anzeigen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wenn man vor einer Entscheidung steht auf Gigabit-LAN umzusteigen, will man eigentlich wissen, welche Netzwerkkarte verbaut ist und ob sie das überhaupt kann. Zum Glück gibt’s da was auf der &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntuusers.de/ethtool/&quot;&gt;Konsole&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;user@box:~$ sudo ethtool eth0
[sudo] password for user:
Settings for eth0:
Supported ports: [ TP MII ]
Supported link modes: 10baseT/Half 10baseT/Full
100baseT/Half 100baseT/Full
1000baseT/Half 1000baseT/Full
Supported pause frame use: No
Supports auto-negotiation: Yes
Advertised link modes: 10baseT/Half 10baseT/Full
100baseT/Half 100baseT/Full
1000baseT/Half 1000baseT/Full
Advertised pause frame use: Symmetric Receive-only
Advertised auto-negotiation: Yes
Link partner advertised link modes: 10baseT/Half 10baseT/Full
100baseT/Half 100baseT/Full
Link partner advertised pause frame use: Symmetric
Link partner advertised auto-negotiation: Yes
Speed: 100Mb/s
Duplex: Full
Port: MII
PHYAD: 0
Transceiver: internal
Auto-negotiation: on
Supports Wake-on: pumbg
Wake-on: g
Current message level: 0x00000033 (51)
drv probe ifdown ifup
Link detected: yes
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Einfach via&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;sudo aptitude get install ethtool
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;installiert und schon passt es.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Verteilte Versionierungssysteme – Übersicht</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2013/08/verteilte-versionierungssysteme-uebersicht.html</link>
      <pubDate>2013-08-22  00:00:00 +0200 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2013/08/verteilte-versionierungssysteme-uebersicht.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Heute durch Zufall im Newsreader gefunden und für gut befunden – eine kleine Übersicht von täglichen Aufgaben in den &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Verteiltes_Versionskontrollsystem#Verteilte_Versionsverwaltung&quot;&gt;verteilten Versionierungssystemen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bazaar&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mercurial&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Git&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;auf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.cgtk.co.uk/development/vcs-guide&quot;&gt;https://www.cgtk.co.uk/development/vcs-guide&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Datenbank – Normalformen – Merkspruch</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2013/08/datenbank-normalformen.html</link>
      <pubDate>2013-08-16  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2013/08/datenbank-normalformen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Gelegentlich wird man ja doch gefragt wie Normalisierung zu verstehen ist und in welcher Normalform ein Datenbankschema ist – da passte es, dass ich kürzlich auf dem ToRead-Stapel einen Artikel der &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Normalisierung_%28Datenbank%29#Merkregeln&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; vor mir hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun der dort erwähnte Merkspruch zur Ablage:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;»The key, the whole key, and nothing but the key. So help me Codd!«&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Damit ergeben sich die verschiedenen Normalformen recht einfach:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;NF: atomare Werte beziehen sich nur auf den Schlüssel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;NF: atomare Werte beziehen sich bei zusammengesetzten Schlüsseln jeweils auf den gesamten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;NF: alle Werte hängen nur direkt vom Schlüssel ab&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zug verpasst – lustige Leute – Kein Schwanz ist so hart wie das Leben</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/11/kein-schwanz-so-hart-wie-das-leben-zug-verpasst-lustiges-zitat.html</link>
      <pubDate>2011-11-23  00:00:00 +0100 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/11/kein-schwanz-so-hart-wie-das-leben-zug-verpasst-lustiges-zitat.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Manchmal trifft man auf Leute im Berufsverkehr, die einem den morgen unerträglich machen – andere sorgen für ein Lächeln auf den Lippen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ich heute wieder vergebens nach dem Regio rannte und vor verschlossenen Türen stand und der Zug gerade losfuhr, meinte ein vorbeilaufender Passant süffisant:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Was gut ist, kommt wieder.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Daraufhin konnte ich nur verlegen lachen und mich auf zur S-Bahn machen – daraufhin er:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Kein Schwanz ist so hart wie das Leben.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Damit war alles gesagt für diesen Tag im Berliner Berufsverkehr.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Java SDK Mac finden und einrichten in IntelliJ</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/08/java-sdk-mac-intellij-einrichten.html</link>
      <pubDate>2011-08-23  00:00:00 +0200 (Di.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/08/java-sdk-mac-intellij-einrichten.html</guid>
      	<description>
	&lt;h3&gt;Java-Einrichtung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Um die neue IntelliJ-Version an den Start zu bringen, muss man ja wissen, wo auf dem Mac das installierte Java liegt – nach ein wenig Suchen findet IntelliJ ein JDK unter:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;/System/Library/Java/JavaVirtualMachines/1.6.0.jdk/Contents/Home
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Das als globale Bibliothek / SDK einrichten und schon verschwinden die Syntaxfehler 🙂&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Einstellungen in IntelliJ&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Settings -&amp;gt; Editor -&amp;gt; Appearance: show line numbers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;File -&amp;gt; Project Structure, dort: SDKs – Add – Java SDK (Werte siehe oben)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Settings -&amp;gt; File encodings: UTF-8 (IDE Encoding)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Basierend auf diesen Informationen müssen auch die Einstellungen im Terminal entsprechend vorgenommen werden – dazu einfach in der .profile-Datei:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;export JAVA_HOME=`/usr/libexec/java_home`
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;und schon hat man stets den Verweis auf das System-Java.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Eclipse Indigo einrichten – SVN/Maven</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/08/eclipse-indigo-einrichten.html</link>
      <pubDate>2011-08-18  00:00:00 +0200 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/08/eclipse-indigo-einrichten.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Die Zwischenzeit konnte ich nutzen, um meine virtuelle Maschine und das Äpfelchen auf den aktuellsten Stand zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um ins SVN der Firma zu kommen, muss wieder ein wenig manuell nachgearbeitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Zuerst das aktuelle 4.4/Luna-Eclipse runterziehen:&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Eclipse Luna 4.4 – Standard&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eclipse Luna 4.4 – JavaDevelopers&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Dann noch Subversion installieren:&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Mac: &lt;a href=&quot;https://www.open.collab.net/downloads/subversion.html&quot;&gt;Collab.net-Gedöns&lt;/a&gt; installieren – man muss sich leider anmelden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ubuntu:&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;aptitude install subversion libsvn-java
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3&gt;Eclipse-Plugins installieren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Über den Eclipse-Marktplatz die folgenden Plugins nachinstallieren und dann jeweils Eclipse neu starten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://subclipse.tigris.org/&quot;&gt;Subclipse (Tigris)&lt;/a&gt; – SVN-Provider (nicht: Subversion nehmen sonst kommt alles durcheinander)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://eclipse.org/m2e/&quot;&gt;M2&lt;/a&gt; – Maven2Eclipse – Eclipse-Maven-Integration&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://marketplace.eclipse.org/content/maven-development-tools-requires-m2e-16/metrics&quot;&gt;Maven Development Tools&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://moreunit.github.io/MoreUnit-Eclipse/&quot;&gt;Moreunit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.eclemma.org/&quot;&gt;EclEmma&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.eclipse.org/egit/download/&quot;&gt;EGit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://gradle.org/&quot;&gt;Gradle&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Eclipse-Konfiguration nachziehen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die JavaHL-Bibliothek liegt nicht in Standardpfaden, weshalb die Eclipse-Konfigurationsdatei &lt;em&gt;eclipse.ini&lt;/em&gt; angepasst werden muss – die Zeile muss eingefügt werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;Mac: -Djava.library.path=/opt/subversion/lib
Ubuntu: -Djava.library.path=/usr/lib/jni
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Sobald die Konfig nachgezogen ist, sieht man bei einem Neustart im Einstellungsfenster zu Team/SVN, dass JavaHL zur Auswahl steht. Dann funzt alles.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansonsten nicht vergessen, dass das Repo mit &lt;em&gt;svn+ssh&lt;/em&gt; in der URL eingebunden werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So – nun also mit der neuen Version am Start und ready 2 rumble 🙂&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Alternative mittels MacPorts die Bindings sowie eine aktuelle SVN-Version auf dem Mac zu installieren haben nicht funktioniert, weil MacPorts mit Schmerzen abbrach.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Hilfreiche Links sind ebenfalls:&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://subclipse.tigris.org/wiki/JavaHL&quot;&gt;JavaHL&lt;/a&gt;-Infoseite von Subclipse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://eclipse.org/downloads/&quot;&gt;Eclipse-Downloadseite&lt;/a&gt; – aktuell: Indigo – Eclipse IDE for Java EE Developers (MacOSX)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Update 2011-08-19: die Einstellungen für Eclipse können auch in einer rc-Datei abgelegt werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Update 2014-08-14: &lt;a href=&quot;https://stackoverflow.com/questions/8434449/how-to-upgrade-javahl-on-ubuntu&quot;&gt;Ubuntu 14.04 hat neue Pfade&lt;/a&gt; zu den SVN-javahl-Erweiterungen und die &lt;em&gt;eclipse.ini&lt;/em&gt; muss anders aussehen:&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;ORIGINAL: -Djava.library.path=/usr/lib/jni
NEU: -Djava.library.path=/usr/lib/x86_64-linux-gnu/jni
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>ungewöhnlicher Mac-Ärger – Rechner startet nicht, Festplatte defekt, Klickibuntu-Tool hilft nicht</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/08/festplattenfehler-mac-unerwartet.html</link>
      <pubDate>2011-08-17  00:00:00 +0200 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/08/festplattenfehler-mac-unerwartet.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Kaum ist die Elternzeit vorüber, ruft die Arbeit wieder ... und ungewöhnliche Probleme begrüßten mich gestern morgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein iMac startete nicht mehr – kurz kam ein Fortschrittsbalken, der Dateisysteme geprüft hat. Dann ging die Dose aus 🙁&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Admins hatten wie immer keine richtige Ahnung – also starten von der Installations-DVD (&lt;em&gt;‚C‘&lt;/em&gt; während des Bootens halten) – Festplattendienstprogramm aufrufen und Festplatte überprüfen und reparieren.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;Fehlermeldung: wrong node count
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Das grafische Tool stellte die Arbeit ein und empfahl die bestehenden Daten zu sichern, die Platte zu formatieren und dann die Daten wieder zurückzuspielen – glücklicherweise kann das alles das Disktool der Installations-DVD.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Von der gesamten Platte ein Backup ziehen (komprimiertes Image auf externe via USB angeschlossene Festplatte) – hat bei 213 GB Daten ca. 4 Stunden gedauert. Zum Glück gab es einen USB-SATA-Adapter, in den man eine rumliegende Festplatte einfach einstecken konnte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dann das Backup validiert – dauerte ca. 3 Stunden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Am nächsten Morgen dann das Backup zurückgespielt in der Menüoption Wiederherstellen. Dabei als Quelle das gestrige Image genommen und als Ziel die Festplatte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wieder 4 Stunden auf das Zurückspielen gewartet.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hoffnungsvoll neu gestartet ...&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Aber: gleiches Problem!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann ein wenig recherchiert und die folgenden 2 äußerst hilfreichen Artikel gefunden – was für ein Glück, dass unter dem Mac ein BSD liegt und daher normale Funktionen wie eine Konsole gehen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://support.apple.com/kb/ht1492&quot;&gt;Mac OS X: How to start up in single-user or verbose mode&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://support.apple.com/kb/ts1417&quot;&gt;Resolve startup issues and perform disk maintenance with Disk Utility and fsck&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Also einfach: ⌘Apfel-S nach dem Versuch mit ⌘Apfel-V machen und schon geht’s los.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Beachten, dass es die englische Tastatur ist: ein Unterstrich &lt;em&gt;_&lt;/em&gt; befindet sich auf dem &lt;em&gt;ß/?&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;fsck_hfs -dr /dev/rdisk0s2
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das Dateisystem wird geprüft und der interne Index neu aufgebaut.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenn alles erfolgreich repariert wurde: &lt;em&gt;reboot&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Dann hatte der Spuk ein Ende und der Rechner kam wieder hoch!&lt;br /&gt;
Also gleich noch ein wenig ausgemistet, damit die Updates beim nächsten Mal nicht so groß sind und geprüft, dass Time Machine auch brav Updates einspielt – es gibt auch die Möglichkeit den Schneeleoparden mit einem Time Machine-Backup wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
Hoffentlich war’s das!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sprache – KiK – Prekariatswerbung</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/04/sprache-kik-prekariatswerbung.html</link>
      <pubDate>2011-04-18  00:00:00 +0200 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/04/sprache-kik-prekariatswerbung.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wenn man in mancher Publikation die Anreihung der Worte liest, muss man sich häufig schütteln – so mancher Werbeslogan lässt vermuten, dass die anzusprechende Kundengruppe sich ähnlich gewählt ausdrücken kann:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/uploads/2011/04/20110418kikUrsacheOderWirkung_small-222x300.jpg&quot; alt=&quot;KiK - Werbung - 2011-04-16&quot; title=&quot;Besser als wie man denkt - clever einkaufen&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant zu wissen wäre, ob es Leute gibt, die beim Lesen der Überschrift Fragezeichen im Hirn kriegen, was daran &lt;strong&gt;clever&lt;/strong&gt; ist. Aber der Bildungsföderalismus ermöglicht diese Art der Freiheit – wer weiß, welche Werbung die Firma KiK in Bayern schaltet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich sag nur: &lt;em&gt;Schöner als wie man denkt, wenn man clever eingekauft hat&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;KiK clever einkaufen und besser sprechen als man wie kann, Papierwerbung vom 2011-04-16&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Swing-Oberflächen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/03/java-swing-oberflaechen-gridbaglayout.html</link>
      <pubDate>2011-03-26  00:00:00 +0100 (Sa.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/03/java-swing-oberflaechen-gridbaglayout.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Im Rahmen einer Spielerei habe ich ein uraltes Studiumsprojekt auf GoogleCode gehoben und dort als &lt;a href=&quot;https://github.com/ottlinger/fotorenamer&quot;&gt;FotoRenamer&lt;/a&gt; (inzwischen Github 🙂) initialisiert.&lt;br /&gt;
Lustig, was man früher so für Zeug verbrochen äh hinprogrammiert hat!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber dann fiel mir noch ein alter Witz der Swing-Programmierung ein 🙂&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://madbean.com/anim/totallygridbag/&quot;&gt;TotallyGridBag / Flash&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=UuLaxbFKAcc&quot;&gt;Kopie bei YouTube&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Have fun – ja, es geht sicher einfacher ;-p&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ubuntu Repository manuell ändern – nötige Schlüssel hinzufügen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/03/eigenes-paketrepository-in-ubuntu-einrichten.html</link>
      <pubDate>2011-03-03  00:00:00 +0100 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/03/eigenes-paketrepository-in-ubuntu-einrichten.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wenn man spezielle Repositorien in Ubuntu einbinden will, muss man diese zuerst hinzufügen und dann noch die Repositry-Schlüssel zur Liste der gültigen Schlüssel hinzufügen.&lt;br /&gt;
Die nötigen Eckdaten findet man meistens in Launchpad, wo Detailinformationen des PPA stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier am Beispiel von &lt;a href=&quot;https://launchpad.net/~thp/+archive/ubuntu/gpodder&quot;&gt;gPodder&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://gpodder.github.io/&quot;&gt;Github Projektseite&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;sudo add-apt-repository ppa:thp/gpodder
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;oder manuell in /etc/apt/sources.list.d/gpodder:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;deb https://ppa.launchpad.net/thp/gpodder/ubuntu maverick main
deb-src https://ppa.launchpad.net/thp/gpodder/ubuntu maverick main
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys B016C6A9D0B071368E999F9BC18DC20E89617F48
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Dann kriegt man nicht ständig Warnungen – sind die Repositry-Einträge netzwerktechnisch erreichbar, so sollte dann ein Update mit folgendem Alias möglich sein:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;alias emerge=&apos;aptitude update &amp;amp;&amp;amp; aptitude safe-upgrade&apos;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Tabakwerbung – Zitat</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/03/tabakwerbung-nichtrauchen-hilft.html</link>
      <pubDate>2011-03-03  00:00:00 +0100 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/03/tabakwerbung-nichtrauchen-hilft.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Ein herrlicher Podcast (&lt;a href=&quot;https://tim.geekheim.de/2011/03/01/nsfw023-das-leben-der-nichtraucher/&quot;&gt;NSFW23&lt;/a&gt;) mit einem witzigen Zitat:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Raucherwerbung zeigt immer nur die Welt der Nichtraucher.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Also nicht die folgenden Dinge:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Gestank&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;schlechte Haut&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zittrigkeit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ständige fehlendes Kleingeld&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Was fehlt noch?&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Office-Migration: weg von Microsoft Office hin zu OpenOffice.org oder LibreOffice</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/02/openoffice-libreoffice-statt-microsoft-office.html</link>
      <pubDate>2011-02-03  00:00:00 +0100 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/02/openoffice-libreoffice-statt-microsoft-office.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Der Weg scheint gangbar zu sein, dennoch ist der Mensch das größte Hindernis bzw. seine Feigheit sich auf Neues einzulassen – egal ob die betroffene Institution groß (Konzern) oder klein (Verein) ist.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.libreoffice.org/&quot;&gt;LibreOffice&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.openoffice.org/&quot;&gt;OpenOffice.org&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das Spiel ist immer gleich – das Geld oder die eigentliche Ersparnis scheint uninteressant zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Beispiel &lt;a href=&quot;https://www.pro-linux.de/news/1/16651/openofficeorg-bringt-freiburg-drei-bis-vierfachen-kostenvorteil.html&quot;&gt;Freiburg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beispiel &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/LiMux&quot;&gt;München - LiMux&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Maven-Debugging (mvn) – Einstellungen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/02/maven-debugging-einstellungen.html</link>
      <pubDate>2011-02-03  00:00:00 +0100 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/02/maven-debugging-einstellungen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Früher hat man ja zum Debugging von Anwendungen folgende Maven-Einstellungen gesetzt:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;export MAVEN_OPTS=&amp;quot;-Dfile.encoding=UTF-8 -Xmx384M -Xdebug -Xrunjdwp:transport=dt_socket,address=4000,server=y,suspend=n&amp;quot;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Mit den neueren Maven-Versionen (&lt;a href=&quot;https://maven.apache.org/download.cgi&quot;&gt;&amp;gt;2.2.1&lt;/a&gt;) scheint beim Aufruf von Maven selbst ein Fork erstellt zu werden. Dieser sorgt bei obigen Maven-Optionen, zu einem Fehler, der etwas versteckt verrät, dass der Debuggingport 4000 bereits belegt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher lieber nur für einzelne Läufe explizit debuggen (oder in der IDE einstellen) – sonst geht auch:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;export MAVEN_OPTS=&amp;quot;-Dfile.encoding=UTF-8 -Xmx384M&amp;quot;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Google Streetview – Kapriolen aus deutschen Landen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/02/google-street-view-kapriolen-und-gegenwehr-in-deutschland.html</link>
      <pubDate>2011-02-03  00:00:00 +0100 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/02/google-street-view-kapriolen-und-gegenwehr-in-deutschland.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Der obige Dienst ist ja mit viel Tamtam in Deutschland gestartet –&lt;br /&gt;
dennoch sind kuriose Dinge in die digitalen Analen eingegangen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/germany/8156048/Birth-of-baby-captured-on-Google-Street-View.html&quot;&gt;Geburt auf der Straße&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/howaboutthat/8152990/Naked-man-spotted-in-car-boot-on-Google-Street-View.html&quot;&gt;Kofferraumfetischist&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Einige Leute haben scheinbar kein Verständnis dafür, dass fast 250.000 Einsprüche gegen den Dienst in Deutschland eingegangen sind und haben aktiv zu &lt;a href=&quot;https://www.bbc.co.uk/news/technology-11827862&quot;&gt;Gegenmaßnahmen&lt;/a&gt; aufgerufen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Foto gepixelter Fassaden machen, und dann bei Google als user-generated content einstellen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Randale ...&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Natürlich lebt der Dienst von der Vollständigkeit von Daten – besser wäre es aber, wenn alle Leute, die den Einspruch gemacht haben auch im normalen Leben mehr auf Ihre Daten Acht geben würden und keine Rabattkarten haben oder bei &lt;em&gt;&amp;quot;Ich bin schön blöd&amp;quot;&lt;/em&gt; einkaufen bzw. bei der Beantragung von DE-Mail bei der Post an einem Gewinnspiel teilnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gilt wie immer:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;What we think, or what we know, or what we believe, is in the end, of little consequence. The only thing of consequence is what we do.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-John Ruskin, author, art critic, and social reformer (1819-1900)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Facebook vs. Wikileaks - der Schein trügt</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/02/facebook-versus-wikileaks-personen-im-fokus.html</link>
      <pubDate>2011-02-03  00:00:00 +0100 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/02/facebook-versus-wikileaks-personen-im-fokus.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Ich bin ja selbst Verweigerer von Datensammelnetzwerken und meide sie wie der Teufel das Weihwasser ...&lt;br /&gt;
da fiel mir im Rahmen eines &lt;a href=&quot;https://pthree.org/2011/01/20/goodbye-facebook/&quot;&gt;Blogposts&lt;/a&gt; folgende Grafik in die Hände, die ich doch hier gern weiterverbreite:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://lh4.ggpht.com/_UjZEx7iINYc/TTixicpScMI/AAAAAAAAA6M/zX3PmneoXHo/s800/assange_vs_zuckerberg.jpg&quot; alt=&quot;Facebook versus Wikileaks&quot; title=&quot;Selling data is better than providing it for free&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Schein trügt (wie immer): der eine verkauft Deine privaten Daten an Firmen und ist Mann-des-Jahres, der andere gibt private Daten weiter und ist ein Schurke.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Qualitätsjournalismus</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/01/qualitaetsjournalismus-schwachsinnsumfrage.html</link>
      <pubDate>2011-01-14  00:00:00 +0100 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/01/qualitaetsjournalismus-schwachsinnsumfrage.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Die deutsche Presse- und Verlagslandschaft fragt sich ja, wie in Zukunft Geld zu verdienen ist – durch solche qualitativ hochwertigen Leserumfragen der Springer-Presse ganz bestimmt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/uploads/2011/01/qualitaetsjournalismus2011.png&quot; alt=&quot;Schwachsinnsumfrage&quot; title=&quot;Qualitätsjournalismus in Berliner Regionalpresse&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frage mich, wie groß die Teilnehmerliste war: 2, 3 ? Wieviel haben die getrunken, um auf solche tiefsinnigen Fragen zu kommen – da der 1.April noch weit weg ist, hier verbreitet und auf ewig festgehalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Quelle:&lt;br /&gt;
Berliner Woche&lt;br /&gt;
Ausgabe Steglitz-Süd&lt;br /&gt;
Titelseite&lt;br /&gt;
Kalenderwoche 2&lt;br /&gt;
Mittwoch, 2011-01-12&lt;br /&gt;
29. Jahrgang&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Energiesparlampen – Lichtzeichen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2011/01/energiesparlampen-lichtzeichen.html</link>
      <pubDate>2011-01-06  00:00:00 +0100 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2011/01/energiesparlampen-lichtzeichen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Grad nebenher einen &lt;a href=&quot;https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/09/09/dlf_20100909_1010_39ce96a4.mp3&quot;&gt;Podcast (dradio: Marktplatz: Und tschüss! – Glühbirnen haben ausgedient)&lt;/a&gt; zum Thema Energiesparlampen gehört – man sollte mindestens 10,00 € für eine Markenenergiesparlampe investieren.&lt;br /&gt;
Auch für Hausflure gibt es spezielle Lampen, die das häufige Schalten besser vertragen als die preiswerten Dinger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant auch, dass die Lampenhersteller ein Netz von Rückgabestellen aufgebaut haben – nähere Infos unter &lt;a href=&quot;https://www.lightcycle.de/&quot;&gt;Lichtzeichen&lt;/a&gt;. Keine Energiesparlampen oder Neonleuchten in den Hausmüll!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quecksilber erzeugt die Strahlung – es geht also nicht ohne. LED-Lampen haben dazu einen anderen Strahlungswinkel – noch kein Rundumlicht wie Glühlampe. Bei Angst vor dem Quecksilber hilft es eine Lampe zu nehmen, die um das Quecksilberteil noch einen Schutzmantel hat, der zuerst kaputtgeht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Energiesparlampen kann man dimmen – sie verändern im Gegensatz zu alten Glühlampen nicht in Richtung rot ihre Leuchtfarbe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Halogenlampe spart nur ca. 30% im Gegensatz zur alten Lampe. Energiesparlampen können bis zu 80% im Verbrauch sparen.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wikileaks – was für eine Schmierenkömodie</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/12/wikileaks-schmierenkomoedie.html</link>
      <pubDate>2010-12-16  00:00:00 +0100 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/12/wikileaks-schmierenkomoedie.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Die Wochen seit der Veröffentlichung der amerikanischen Wikileaks-Dokumente sind wie im Flug vergangen und man könnte bezweifeln, dass einige Länder demokratisch sind oder eine Rechtsauffassung haben, die demokratisch begründet ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erstaunlich, was sich da die Tage so abspielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine nette Zusammenfassung bietet ein Beitrag von Radio fritz:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=HVJAUECLdo8&quot;&gt;KenFM zu Wikileaks 2010-12-05&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>42 – der Sinn des Lebens</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/10/42-der-sinn-des-lebens.html</link>
      <pubDate>2010-10-06  00:00:00 +0200 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/10/42-der-sinn-des-lebens.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Das neue Ubuntu-Release 10.10 (im Oktober 2010) überzeugt durch seine magische Sinnhaftigkeit – bisher keine großen Probleme nach dem Update. Sehr schnell durchgeführt und nur Kleinigkeiten mit Radeon-VGA-Karten und dem neuen Bootsplash.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Links auf die Countdownbanner, um das neueste Release zu bewerben, gibt es leider nicht mehr.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>CSS kann Inhalte umwandeln - uppercase</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/08/css-inhalte-anpassen-uppercase.html</link>
      <pubDate>2010-08-19  00:00:00 +0200 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/08/css-inhalte-anpassen-uppercase.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Durch Zufall entdeckt, dass man via CSS auch Inhalte automatisch anpassen kann – insbesondere praktisch, wenn die Daten aus Datenbanken kommen oder andere Quellen im Spiel sind:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-css&quot;&gt;h4 {
font-family: Arial;
font-size: 12px;
text-weight: bold;
letter-spacing: 0;
margin:0;
text-transform: uppercase;
background: none repeat scroll 0 0 transparent;
color: black;
}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Noch viel mehr &lt;a href=&quot;https://www.w3schools.com/cssref/pr_text_text-transform.php&quot;&gt;Spielereien&lt;/a&gt; sind möglich.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Apple – Ortungsdienste deaktivieren</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/08/apple-deaktiveren-der-ortungsdienste.html</link>
      <pubDate>2010-08-18  00:00:00 +0200 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/08/apple-deaktiveren-der-ortungsdienste.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Durch Zufall entdeckt beziehungsweise durch einen Kollegen drauf aufmerksam gemacht worden – in den AGBen des letzten Schneeleopardenupdates stand wohl was drin, dass man es gut findet, wenn der Rechner stets an Apple meldet, wo man ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Naja – wahrscheinlich für eine marktgerechtere Behandlung oder den neuen Ausschalter, den die Computer vielleicht vom Telefon geerbt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es hilft:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/uploads/2010/08/snowLeopardOrtungsdienste.png&quot; alt=&quot;Ortungsdienste in SnowLeopard deaktiveren&quot; title=&quot;Systemeinstellungen - Sicherheit - Ortungsdienste deaktiveren&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>SVN ignore – manuell editieren</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/08/svn-ignore-manuell-editieren.html</link>
      <pubDate>2010-08-01  00:00:00 +0200 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/08/svn-ignore-manuell-editieren.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Manchmal will man auf der Konsole fix was ändern an den SVN-ignore-Einstellungen oder falls grad kein Eclipse mit installiertem SVN zur Hand ist:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;svn propset svn:ignore &apos;build&apos; .
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Fügt das Verzeichnis oder die Datei build dem svn ignore hinzu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn es für das aktuelle Verzeichnis bereits ein svn ignore gibt, hilft:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;svn propedit svn:ignore .
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;So kann man fix auf der Konsole aufräumen. Wichtig ist, dass man danach mittels svn commit natürlich das betroffene Verzeichnis eincheckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Externe Quellen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://svnbook.red-bean.com/en/1.0/svn-book.html#svn-ch-7-sect-2.3.3&quot;&gt;https://svnbook.red-bean.com/en/1.0/svn-book.html#svn-ch-7-sect-2.3.3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.simonwheatley.co.uk/2007/11/09/setting-svnignore-on-the-command-line/&quot;&gt;http://www.simonwheatley.co.uk/2007/11/09/setting-svnignore-on-the-command-line/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bahn – macht Freude</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/07/die-bahn-macht-freude.html</link>
      <pubDate>2010-07-20  00:00:00 +0200 (Di.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/07/die-bahn-macht-freude.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Aktuell wird die Bahn ja ordentlich zerrissen, da die 4 Jahreszeiten scheinbar ihre großen Feinde sind – in Berlin jährt sich nun der Ausfall des Nahverkehrs durch Wartungsmängel und Börsenspiele der Politik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beruhigend, dass sich die Leute angepasst haben, aber die Umstände keinesfalls geändert wurden, wie man am Füllgrad von Regionalbahnen sieht, die als S-Bahn-Ersatz fungieren müssen, da die S-Bahn immer noch nur 3x pro Stunde fährt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Willkommen im neuen Jahrtausend der Mobilität und Flexibilität.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Künstler bilden sich solche Reime drauf:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.podcast.de/episode/1678441/P%C3%B6litz-Fr%C3%BChst%C3%BCck_vom_17._Juli_2010&quot;&gt;MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt – Pölitz-Frühstück 2010-07-17&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.last.fm/de/music/MDR+1+RADIO+SACHSEN-ANHALT/_/P%C3%B6litz-Fr%C3%BChst%C3%BCck+vom+17.+Juli+2010&quot;&gt;Last.fm 2010-07-17&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-G%C3%BCnther_P%C3%B6litz&quot;&gt;Pölitz&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ubuntu Unity – Designstudie für zukünftigen Netbookdesktop</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/06/ubuntu-unity-designstudie.html</link>
      <pubDate>2010-06-25  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/06/ubuntu-unity-designstudie.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Das neue Release 10.10 soll ein paar Studien zum zukünftigen Handling eines Desktops auf Netbooks darstellen. Viele Leute zerreißen sich den Mund und behaupten, dass ja nur vom Apfel-Hersteller kopiert werden würde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann selbst mal Rumprobieren mittels:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;add-apt-repository ppa:canonical-dx-team/une
apt-get update &amp;amp;&amp;amp; apt-get install unity
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mail bei Login versenden</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/06/mail-bei-login-senden.html</link>
      <pubDate>2010-06-05  00:00:00 +0200 (Sa.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/06/mail-bei-login-senden.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Und wieder im LinuxMagazin gefunden - automatisch eine Mail versenden, wenn sich jemand am System anmeldet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu einfach in der systemweiten Bashrc folgendes Stücken hinzufügen (Ubuntu: &lt;em&gt;/etc/bash.bashrc&lt;/em&gt;):&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;echo &apos;Login on&apos; `hostname` `date` `who` | \
mail -s &amp;quot;Login on `hostname` `who | \
awk &apos;{print $5}&apos;`&amp;quot; zieladresse@yourmailhost.com
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Nett und schnell, wenn das System Mails verschicken kann :-)&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>WhatWeb – Was hinter den Webseiten steckt</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/06/whatweb-was-steckt-hinter-webseiten.html</link>
      <pubDate>2010-06-05  00:00:00 +0200 (Sa.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/06/whatweb-was-steckt-hinter-webseiten.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Im aktuellen Linux Magazin 07/10 geblättert und ein nettes kleines Tool entdeckt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://morningstarsecurity.com/research/whatweb&quot;&gt;WhatTheWeb&lt;/a&gt; – Download &lt;a href=&quot;https://github.com/urbanadventurer/WhatWeb&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;WhatTheWeb – &lt;a href=&quot;https://sourceforge.net/directory/software-development/linux/&quot;&gt;Erläuterungen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Beim Ausprobieren gesehen, dass viele Provider noch uralte PHP-Versionen anbieten und Seiten einiger politischer Parteien das Tool ein wenig überlisten, da es mit einem Fehler aussteigt:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-java&quot;&gt;[&amp;quot;phpBB&amp;quot;,
#
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3&gt;Beispielaufruf&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$ whatweb aikiblog.de
http://aikiblog.de [301 Moved Permanently] Apache, Country[GERMANY][DE], HTTPServer[Apache], IP[212.90.148.19], RedirectLocation[https://aikiblog.de/], Strict-Transport-Security[max-age=0; includeSubDomains], Title[301 Moved Permanently]
https://aikiblog.de/ [200 OK] Apache, Country[GERMANY][DE], HTML5, HTTPServer[Apache], IP[212.90.148.19], JQuery[3.6.1], MetaGenerator[WordPress 6.1.1], Script, Strict-Transport-Security[max-age=0; includeSubDomains], Title[AIKIBLOG &amp;amp;#8211; Harmonie und IT &amp;amp;#8211; Neues aus der Welt der Harmonie &amp;amp;#8211; in der Ruhe liegt die Kraft], UncommonHeaders[link], WordPress[6.1.1]

$ whatweb blog.aiki-it.de
http://blog.aiki-it.de/ [301 Moved Permanently] Apache, Country[GERMANY][DE], HTTPServer[Apache], IP[212.90.148.19], RedirectLocation[https://blog.aiki-it.de/], Strict-Transport-Security[max-age=0; includeSubDomains], Title[301 Moved Permanently]
https://blog.aiki-it.de/ [200 OK] Apache, Bootstrap, Country[GERMANY][DE], HTML5, HTTPServer[Apache], IP[212.90.148.19], JQuery[1.11.1], Meta-Author[phil], MetaGenerator[JBake], PoweredBy[OpenSource], Script, Strict-Transport-Security[max-age=0; includeSubDomains], Title[AIKIBLOG &amp;amp;mdash; Harmonie und IT]
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Weltmeisterschaft – Vuvuzela-Klänge</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/06/weltmeisterschaft-vuvuzela-klaenge.html</link>
      <pubDate>2010-06-05  00:00:00 +0200 (Sa.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/06/weltmeisterschaft-vuvuzela-klaenge.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Da wundert man sich über die eigenartigen Geräusche, die es seit Anfang Juni bei uns um die Ecke gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/uploads/2010/06/vuvu-300x227.png&quot; alt=&quot;Vuvu-Klänge&quot; title=&quot;Da wundert man sich, wenn man draußen so was hört&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der erste Witz war, dass es sich anhört wie das &lt;a href=&quot;https://lotr.fandom.com/wiki/Horn_of_Gondor&quot;&gt;Horn of Gondor&lt;/a&gt; vom Herrn der Ringe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Naja – auf jeden Fall ist es ein Superbeispiel für Marketing und wie man Crap verkauft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://hastur.kapsi.fi/vuvu.png&quot;&gt;Bildherkunft&lt;/a&gt; - Stand vom 2010-06-17&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>iPad – Generation Praktikum – lustige Podcasttitel zur Freigabe des Apple-Tablet-Rechners</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/05/generation-praktikum-tippfehler.html</link>
      <pubDate>2010-05-30  00:00:00 +0200 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/05/generation-praktikum-tippfehler.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Beim näheren Betrachten der Podcastliste des &lt;a href=&quot;https://www.deutschlandradio.de/&quot;&gt;dradio-Wirtschaft-und-Verbraucher-Podcasts&lt;/a&gt; fiel mir ein, dass Autoren doch vor dem Absenden eines Podcasts nochmals den Titel lesen sollten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/uploads/2010/05/dradioPraktikant.png&quot; alt=&quot;RSS-Feed-Tippfehler&quot; title=&quot;Qualitätsjournalismus im RSS-Feed&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Praktikanten am Werk? Ungewöhnliche Qualität beim dradio-Podcast&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Oder handelt es sich bei ersterem Fehler um die sächsische Ausgabe?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ist der zweite Podcast eine falsch eingeenglischte Version eines frisch erfundenen Wortes?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Naja – wie lautete doch diese Friseurwerbung:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;„Was Friseure können, können nur Friseure“.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das wollen doch die Journalisten auch, oder?&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Reguläre Ausdrücke</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/05/regulaere-ausdruecke.html</link>
      <pubDate>2010-05-28  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/05/regulaere-ausdruecke.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Kommt ja immer wieder im Alltag vor, deshalb hier ein paar Links zur allgemeinen Ablage zum Thema in bezug auf Groovy und Java selbst:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;RegExCoach von Jeremy Rayner, 2007 - Github: &lt;a href=&quot;https://github.com/edalquist/RegexCoach&quot;&gt;a&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://github.com/Crydust/RegexCoach&quot;&gt;b&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.regextester.com/&quot;&gt;Webbasierter RegEx-Tester&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://docs.oracle.com/javase/tutorial/essential/regex/index.html&quot;&gt;Einführung in reguläre Ausdrücke&lt;/a&gt; in Java von Sun selbst&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Viel Spaß damit. Ursprünglich begann alles mit regulären Ausdrücken, um Wortfetzen in Webseitentexten zu finden und umliegendes HTML zu entfernen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;.&lt;em&gt;CEO.?&amp;lt; ?[&amp;lt;&amp;gt;/a-zA-Z]&lt;/em&gt;&amp;gt;{1}([\w ]&lt;em&gt;).&lt;/em&gt; filtert Dir alles weg was Tags nach CEO enthält und gibt Dir in $1 (Gruppe 1) den Namen zurück&lt;br /&gt;
wenn das Ergebnis leer ist (weil z.b. zwischen CEO und dem Namen keine Tags sind)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;em&gt;CEO.?([\w ]&lt;/em&gt;).* filtert Dir alles bis zu dem Text nach CEO: weg und gibt dir die darauf folgenden word characters zurück und schneidet den Ballast danach weg&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>neues Ubuntu-Fensterlayout – Buttons links statt rechts – wie ändern?</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/05/ubuntu-window-layout-aendern.html</link>
      <pubDate>2010-05-24  00:00:00 +0200 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/05/ubuntu-window-layout-aendern.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Da der Mensch ja ein Gewohnheitstier ist, wurde in der aktuellen Ubuntu-Version ein wenig an der Anordung der Fensterschaltflächen gewerkelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neu ist nun die Reihenfolge &lt;em&gt;close,minimize,maximize:&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
Möchte man die alte Ordnung haben (rechts statt links), muss die Reihenfolge &lt;em&gt;:minimize,maximize,close&lt;/em&gt; sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Kurzversion:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;gconf-editor&lt;/em&gt; starten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;apps/metacity/general&lt;/em&gt; suchen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dort das Feld &lt;em&gt;button_layout&lt;/em&gt; wie oben einstellen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Büropoesie - Tierwelt</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/05/bueropoesie-tierwelt.html</link>
      <pubDate>2010-05-24  00:00:00 +0200 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/05/bueropoesie-tierwelt.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Beim Aufräumen im Haufen alter Mails gefunden, nun für die Ewigkeit festgehalten:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;das reh springt hoch,&lt;br /&gt;
das reh springt weit.&lt;br /&gt;
warum auch nicht,&lt;br /&gt;
es hat ja zeit!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;das pferd springt höher&lt;br /&gt;
das pferd springt weiter&lt;br /&gt;
warum auch nicht&lt;br /&gt;
es hat keinen reiter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Elefant springt am höchsten,&lt;br /&gt;
der Elefant springt am weitesten,&lt;br /&gt;
warum auch nicht?&lt;br /&gt;
Er ist am breitesten...&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Stand: 2007-11-09 14:25, Autorenkürzel: AW, EÖ, PH&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dinge, die die Welt nicht braucht: Scheiße klassifizieren</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/05/scheisse-klassifiziert.html</link>
      <pubDate>2010-05-24  00:00:00 +0200 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/05/scheisse-klassifiziert.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wieder was für die Kategorie, der Dinge, die die Welt nicht braucht – welcher Wissenschaftler hat das nur ausprobiert und statistisch relevant festgehalten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Bristol_Stool_Scale&quot;&gt;Bristol Stool Chart&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a7/BristolStoolChart_%28cropped%29.png&quot; alt=&quot;Bristol Stool Chart&quot; title=&quot;Kurzversion als Grafik&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Keychain – bequemes Starten in allen Konsolen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/05/keychain-console.html</link>
      <pubDate>2010-05-24  00:00:00 +0200 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/05/keychain-console.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Oftmals benötigt man ja bestehende SSH- oder GPG-Agenten, um als Entwickler bequem auf Repositories zugreifen zu könne. Eine minimalinvasive Systemintegration will her – hier eine Integration in die &lt;em&gt;.bashrc&lt;/em&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;keychain
. &amp;quot;$HOME/.keychain/HIER_KOMMT_DER_RECHNERNAME_REIN-sh&amp;quot;
ssh-add -l &amp;amp;&amp;gt;/dev/null || ssh-add
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Dann kann man schnell beliebige Konsolen starten oder Konsolentabs öffnen und muss nicht seine SSH-Passwörter eingeben. Dies ist nur 1x beim initialen Anmelden ans System nötig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber: manche Ubuntuversionen starten bereits bei jeder bestehenden X-Session einen SSH-agent, der dann zu Ärger führen kann.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Grails – PermGenSpace-Probleme JAVA_OPTS</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/05/grails-permgenspace-java.html</link>
      <pubDate>2010-05-24  00:00:00 +0200 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/05/grails-permgenspace-java.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wenn man mit Grails entwickelt, geht öfters mal der PermGenSpace aus – dazu hilft es einfach mehr Speicher zur Verfügung zu stellen und die Java-Einstellungen zu verändern:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;export JAVA_OPTS=&amp;quot;-Xmx512m -XX:MaxPermSize=256m&amp;quot;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Und dann freut sich die Maschine auch wieder etwas 🙂&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Eclipse geht nicht – GTK-Problem – SuSE-Bug</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/05/eclipse-gtk-problem-suse-bug.html</link>
      <pubDate>2010-05-21  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/05/eclipse-gtk-problem-suse-bug.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Ein viel diskutiertes Problem war, dass nach einem Update Eclipse und andere GTK-basierte Anwendungen nicht mehr funktionierten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Etwaige Menüs ließen sich nicht mehr mit der Maus bedienen, was bei der Suche nach Updates in Eclipse dadurch auffiel, dass man nicht auf &lt;em&gt;weiter/continue&lt;/em&gt; klicken konnte. Das Drücken von &lt;strong&gt;ENTER&lt;/strong&gt; betätigte die Standardschaltfläche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Großen und ganzen ein riesengroßes Usablityproblem, was sich einfach beheben/vermeiden läßt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der &lt;em&gt;.bashrc&lt;/em&gt; eine Umgebungsvariable:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;export GDK_NATIVE_WINDOWS=true
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;setzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Technische Details auch im Eclipse-Bugtracker &lt;a href=&quot;https://bugs.eclipse.org/bugs/show_bug.cgi?id=291257&quot;&gt;Id 291257&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Feature kein Bug</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/05/ein-feature-kein-bug.html</link>
      <pubDate>2010-05-07  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/05/ein-feature-kein-bug.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wie ein wenig Recherche gebracht hat, ist das Fehlen des Lautsprechersymbols kein Bug.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher wurde die Lautpsprecheranzeige von einem separaten Tool erledigt, das man mittels &lt;em&gt;gnome-volume-applet&lt;/em&gt; starten kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In 10.04 sollen sämtliche Benachrichtigungen zusammengefasst werden, weshalb es das neue Paket &lt;em&gt;indicator-applet-complete&lt;/em&gt; gibt. Dieses muss dann noch im Gnome-Panel als „Benachrichtigungsanzeige“ eingeschaltet werden und schon hat man wieder einen Lautsprecher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Naja – hätte man auch in die Releasenotes schreiben können, dass es da generelle Umbauten gibt/gab/geben wird.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ubuntu 10.04 LTS – wahre Freude</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/04/ubuntu-10.04-lts.html</link>
      <pubDate>2010-04-30  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/04/ubuntu-10.04-lts.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Heute das brandfrische &lt;a href=&quot;http://www.ubuntu.com/&quot;&gt;10.04-Release Lucid Lynx&lt;/a&gt; ausprobiert und 3 Altsysteme aktualisiert – lief einwandfrei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die längste Zeit war das Warten auf die automatische Paketkonfiguration.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bezüglich meiner enigmail-Installation gab es kleine Hickups, die aber fix gelöst waren (&lt;em&gt;aptitude install enigmail&lt;/em&gt; nach dem gelösten Bug &lt;a href=&quot;https://bugs.launchpad.net/bugs/527138&quot;&gt;527138&lt;/a&gt;). Ebenso scheint beim Update der deutschsprachige Thunderbird zu verschwinden, was aber ein fixes &lt;em&gt;aptitude install thunderbird-locale-de&lt;/em&gt; lösen konnte.&lt;br /&gt;
Das Mail Redirect-Plugin gibt es auch in einer &lt;a href=&quot;https://downloads.mozdev.org/mailredirect/mailredirect-0.7.4-tb3-20091118.xpi&quot;&gt;manuellen&lt;/a&gt; Version für Thunderbird 3.0.4.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also alles super bisher – sogar meine alte ATI-Grafikkarte, die mit 9.10 keine Desktopeffekte mehr machen wollte, wurde durch eine automatische X-Konfiguration richtig eingestellt. Nicht schlecht – mein 8 Jahre alter Rechner freut sich, dass er den Luchs fahren darf 🙂&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Später kam es noch zu Reibereien mit der grafischen Oberfläche, die ein Installieren von &lt;em&gt;ubuntu-desktop&lt;/em&gt; und Auswahl von &lt;em&gt;gdm&lt;/em&gt; als Anmeldefenstermanager gelöst wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter Gnome gibt es den Lautstärkeregler nicht mehr – scheint beabsichtigt zu sein. Das Reinstallieren des Pakets &lt;em&gt;indicator-sound&lt;/em&gt; sowie das manuelle Aufrufen von &lt;em&gt;gnome-volume-control-applet &amp;amp;&lt;/em&gt; behebt auch das Problem.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die 7 häufigsten Projektprobleme</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/04/haeufige-projektprobleme.html</link>
      <pubDate>2010-04-28  00:00:00 +0200 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/04/haeufige-projektprobleme.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Neulich beim Aufräumen wieder einen lustigen Brief gefunden, der mir in die Firma zugeschickt wurde vom sogenannten &lt;em&gt;Management Circle&lt;/em&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Engpässe der Ressourcen&lt;/strong&gt; – So gleichen Sie Kapazität und Produktivität mit der Praxis ab&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Unklare Ziele&lt;/strong&gt; – So erhalten Sie einen eindeutigen und realistischen Projektauftrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Überlastung&lt;/strong&gt; – So behalten Sie den Überblick und vermeiden Stress&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Unangenehme Wahrheiten vermitteln&lt;/strong&gt; – Die richtige Kommunikation in kritischen Situationen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Spannungen und Konflikte&lt;/strong&gt; – So bleiben Sie sourverän und erhalten die Leistungsfähigkeit im Team&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Unklare Rollen und Verantwortungen&lt;/strong&gt; – Die richtige formale Einbindung des Projektleiters&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Fehlende Entscheidungen&lt;/strong&gt; – So bekommen Sie sach- und zeitgerechte Entscheidungen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Tja, mag ja sein. Aber mit dieser Aufmachung wirkt das ganze wirklich nur wie Spam in traditioneller Form.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schade, um den toten Baum! Ach ja – das P.S. ist auch handfest:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Mit handfesten Checklisten und Leitfäden für die Praxis!&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Na wenn es so einfach ist, dann sollte es ja keine Projekte mehr geben, die gegen Bäume rasen 🙂&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schnittstellen – und daran kann man sich festhalten</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/04/schnittstellen.html</link>
      <pubDate>2010-04-07  00:00:00 +0200 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/04/schnittstellen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Tja – die alte Softwareentwicklermär: Schnittstellen sind fix und daher ist es unerheblich, welche konkrete Softwareversion am Start ist. Weit gefehlt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im JDK – trotz stabiler Schnittstelle der 6er Version – scheint es zwischen den Minoversionen einen kleinen, aber entscheidenden Unterschied zu geben. Dieser wurde kürzlich durch Sportsfreund &lt;a href=&quot;https://projects.eclipse.org/projects/technology.hudson&quot;&gt;Hudson&lt;/a&gt; aufgedeckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lokal liefen alle Tests durch, aber auf dem Hudson meinte der &lt;a href=&quot;https://docs.oracle.com/javase/6/docs/api/java/net/URLEncoder.html&quot;&gt;URLEncoder&lt;/a&gt;, dass er einige Sachen nicht rausfiltern will – hauptsächlich das Paragraphenzeichen. Naja – aber wie findet man nun raus welche JDK-Version dort am Start ist?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine übliche Suchmaschinenanfrage bringt nur diverse Verweise auf – ruf doch bitte &lt;em&gt;java --version&lt;/em&gt; auf. Aber das hilft ja nicht im Programm. Dann meinte ein Kollege, dass es da so eine Systemproperty gäbe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber wie heißt selbige – lange Suche brauchte diesen Artikel zutage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und so sieht das ganze für die Hosentasche aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-java&quot;&gt;String javaVersion = System.getProperty(&amp;quot;java.version&amp;quot;);
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Happy bug hunting!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Firewall ausgehebelt - another case of security by obscurity</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/04/firewall-aushebeln-security-by-obscurity.html</link>
      <pubDate>2010-04-07  00:00:00 +0200 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/04/firewall-aushebeln-security-by-obscurity.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Große Konzerne sind sich doch so ähnlich - heute wieder Kontakt mit einem Kunden gehabt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ging darum einen statischen Prototyp zuzusenden. Da wir intern keine schnelle Möglichkeit hatten einen dedizierten FTP-Server zu haben, wurde die Arbeitskopie einfach als ZIP-Archiv an den Kunden übertragen.&lt;br /&gt;
Es ging um einen kleinen Prototyp mit AJAX-Aufklappgedöns.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am folgenden Morgen tauchte eine Mail auf mit folgender Bemerkung:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hallo Herr ICH,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;das ZIP ging wegen des JS nicht durch. Bitte bitte doch mal das ZIP mit PW &amp;quot;firmenname&amp;quot; verschlüsseln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Kundenvertreter&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das weckte alte Erinnerungen - die scheinbar dort vorhandene Unternehmensfirewall filterte Dateianhänge und hat eine Heuristik, dass in ZIP gepacktes Javascript (JS) gefährlich ist. Aha!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt sollte mit einem Passwort nur verhindert werden, dass die Firewall lesenden Zugriff auf die Dateianhänge hat und filternd zuschlägt - ein klarer Fall von security by obscurity. Again!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer vorigen Firma mit insgesamt fast 13000 Angestellten war der workaround, dass sämtliche Dateien (dort zählten auch Dateien des Office-Programmmonopolisten zur Liste der unerwünschten Inhalte) mit dem Packprogramm RAR verarbeitet wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist sicher eine gute Form der Verschlüsselung - oha. Sicherheit macht Spaß - besonders mit Usern, die nebenher auch noch arbeiten müssen. Da hat ein Sicherheitsexperte sicher viel Geld für eine ISO-Zertifizierung erhalten. Tolle neue Welt - und vor allem sicher!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Valentinstag – ich liebe freie Software</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/02/valentinstag-i-love-foss.html</link>
      <pubDate>2010-02-14  00:00:00 +0100 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/02/valentinstag-i-love-foss.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Zeig Deine Verbundenheit mit freier Software auch am Valentinstag - ursprünglich gestartet im Jahr 2010, nun aber Jahr für Jahr fortgesetzt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://fsfe.org/search/search.de.html?q=love+free+software&quot;&gt;https://fsfe.org/search/search.de.html?q=love+free+software&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://download.fsfe.org/campaigns/ilovefs/share-pics/ilovefs.png&quot; alt=&quot;Campaign logo&quot; title=&quot;I love free software&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Certified ScrumMaster</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2010/02/certified-scrum-master.html</link>
      <pubDate>2010-02-10  00:00:00 +0100 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2010/02/certified-scrum-master.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Nach einigem Warten und Hin&amp;amp;Her habe ich nun heute krank aus dem Bett heraus die &lt;a href=&quot;https://www.scrumalliance.org/get-certified/scrum-master-track/certified-scrummaster&quot;&gt;Zertifizierung&lt;/a&gt; gemacht, nachdem ich die Unterlagen nochmals durchgearbeitet habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Notiz ist blogkonform:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Show me how a project starts and I can tell you how it ends&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Update auf WordPress 2.9 / WeatherIcon – endlich erfolgreich</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2009/12/wordpress-2.9-update-probleme.html</link>
      <pubDate>2009-12-28  00:00:00 +0100 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2009/12/wordpress-2.9-update-probleme.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Falls Leute das gleiche Problem haben:&lt;br /&gt;
das automatische Update von WordPress auf Version 2.9 schlägt mit eigenartigen Fehlermeldungen fehl, wenn man &lt;a href=&quot;http://www.viper007bond.com/wordpress-plugins/discontinued-plugins/weathericon/&quot;&gt;WeatherIcon&lt;/a&gt; verwendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ursache sind API-Änderungen in 2.9, die die Verwendung von gettext.php und stream.php verbieten – leider sieht man das nur, wenn man vor dem automatischen Update alle Plugins deaktiviert und nach erfolgtem Update wieder aktiviert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was für ein Spaß – der kleine Patch in der WeatherIcon.php an Zeile 58ff. hilft!&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-php&quot;&gt;55 # Fixes a bug in l10n.php where some guy decided there was no reason
56 # to load files which are required for their l10n functions if no
57 # language is defined in WordPress.
58 # 20091229 removed following two lines during update to 2.9
59 #require_once(ABSPATH . &apos;wp-includes/streams.php&apos;);
60 #require_once(ABSPATH . &apos;wp-includes/gettext.php&apos;);
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;WeatherIcon is &lt;a href=&quot;https://alex.blog/wordpress-plugins/discontinued-plugins/weathericon/&quot;&gt;discontinued since 2007&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Freiheit statt Angst – 2009-09-12</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2009/09/freiheit-statt-angst-2009-09-12.html</link>
      <pubDate>2009-09-11  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2009/09/freiheit-statt-angst-2009-09-12.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Passend zur morgigen Demo noch das Buch von Juli Zeh und Ilija Trojanow gelesen (&lt;a href=&quot;https://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3446234187/&quot;&gt;&amp;quot;Angriff auf die Freiheit&amp;quot;&lt;/a&gt;) – ist schon interessant, was da so abgeht. Die Anmerkungen aus dem Buch kann man auf der &lt;a href=&quot;http://www.juli-zeh.de/&quot;&gt;Webseite der Autorin&lt;/a&gt; herunterladen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zum schläfrigen Bundestagswahlkampf sind diese &lt;a href=&quot;https://www.flickr.com/photos/41336872@N02/&quot;&gt;Postervariationen&lt;/a&gt; teilweise richtig erfrischend:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://farm3.static.flickr.com/2646/3817713352_69d78e11be.jpg&quot; alt=&quot;Buchdruck Internet Metapher&quot; title=&quot;Zensursula again&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dagegen ist das Zitat der Bundeskanzlerin: &lt;em&gt;„Eigentlich läuft alles ganz prima, aber trotzdem brauchen wir mehr Überwachung“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;https://www.heise.de/newsticker/meldung/Merkel-plaediert-fuer-mehr-ueberwachung-trotz-hoher-Sicherheit-117137.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;) durchaus erhellend, was für Planungen noch in der Pipeline sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit man die Worte des Innenministers versteht, hilft die &lt;a href=&quot;https://www.zeit.de/online/2009/04/neusprech-schaeuble-lexikon&quot;&gt;Neusprech-Zusammenstellung der Zeit&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und gerade weil die Leute denken, dass sie die Dinge nicht ändern können, darf der Protest nicht ausbleiben!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aufräumen – oftmals wie Dreikampf der Beamten</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2009/08/aufraeumen-buerokratischer-dreikampf.html</link>
      <pubDate>2009-08-14  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2009/08/aufraeumen-buerokratischer-dreikampf.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Beim aktuellen Aufräumen meiner dienstlichen Notizen fiel mir ein Zitat aus einem Vortrag des letzten Jahres zur Mentalität von staatlichen Bediensteten ein – was ist der bürokratische Dreikampf?&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Knicken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lochen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abheften&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;So kriegt das Leben wieder Sinn – in den unruhigen Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise. Ein Ordner gibt eben doch Halt im Leben 🙂&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Quellcode-Suchmaschine ... endlich</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2009/08/quellcode-suche-grepcode.html</link>
      <pubDate>2009-08-04  00:00:00 +0200 (Di.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2009/08/quellcode-suche-grepcode.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Lange drauf gewartet – nun gibt es einen netten Prototyp einer Quellcodesuchmaschine mit Verweisen auf&lt;br /&gt;
den eigentlichen Quellcode und JavaDoc-Integration – Supa!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://dzone.com/articles/grepcode-is-down-whats-next&quot;&gt;Grepcode BETA&lt;/a&gt; - GrepCode is discontinued as of 2018&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mac P-RAM löschen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2009/07/mac-pram-loeschen.html</link>
      <pubDate>2009-07-05  00:00:00 +0200 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2009/07/mac-pram-loeschen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wenn der Mac mal richtig spinnt, hilft das Löschen des sog. P-RAM&lt;br /&gt;
Spinnen heißt beispielsweise, dass sich die Lautstärke nicht mehr regeln lässt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im P-RAM werden zum vereinfachten Booten Informationen für den Rechnerbetrieb gespeichert – quasi wie ein Cache im Browser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die nötige Tastenkombination beim Start des Rechners ist:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[cmd/⌘]+[alt⌥]+[p]+[r]&lt;/strong&gt;. Diese so lange gedrückt halten, bis der Startton ein zweites Mal hörbar wird. Dann loslassen und normal booten.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Applaus für Scheiße</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2009/07/kein-applaus-fuer-scheisse.html</link>
      <pubDate>2009-07-05  00:00:00 +0200 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2009/07/kein-applaus-fuer-scheisse.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Durch Zufall entdeckt, aber einfach Klasse der Refrain:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=OOB43-N8R9o&quot;&gt;Die Fantastischen Vier – Buenos Dias Messias&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Passt zur aktuellen medialen Behandlung der Bundestagswahl, der Bundespolitik, der Zensurpolitik usw.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Eclipse Assertions</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2009/03/eclipse-mit-assertions.html</link>
      <pubDate>2009-03-25  00:00:00 +0100 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2009/03/eclipse-mit-assertions.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Diese elendig langen Konfigurationseinstellungen machen einem das Leben teilweise echt schwer ...&lt;br /&gt;
aber da hat jemand Screenshots gemacht, wie man den Dialog findet, um assertions einzuschalten:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-java&quot;&gt;Installed JREs -&amp;gt; Edit -&amp;gt; VM-Parameter: -ea
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Autowired by name mit JUnit4 und Spring</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/11/autowired-by-name-spring-junit4.html</link>
      <pubDate>2008-11-05  00:00:00 +0100 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/11/autowired-by-name-spring-junit4.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Dieses JUnit4 ist einfach Klasse – keine unnützen setter mehr, die den Code verunreinigen und Tests lassen sich einfach durch Entfernen der &lt;em&gt;@Test&lt;/em&gt;-Annotation ausschalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem ganz normalen Verdrahten der Beans per Beantyp ist manchmal das Verdrahten per Beanname nötig, was wie folgt umzusetzen ist:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-java&quot;&gt;@Autowired
@Qualifier(&amp;quot;applicationPrefixTestMagicMemberComponenten&amp;quot;)
private MockMagicComponenten memberComponent;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Diese Annotationen machen einfach Spass 🙂&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Kopf der Klasse dazu fix den ApplicationContext verdrahtet:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-java&quot;&gt;@RunWith(SpringJUnit4ClassRunner.class)
@ContextConfiguration(locations={&amp;quot;classpath:myApplicationTestContext.xml&amp;quot;})
public class ExampleTest {
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Setup-Methoden zur Erzeugung der Daten werden mit &lt;em&gt;@Before&lt;/em&gt; markiert, während die Löschmethoden mittels &lt;em&gt;@After&lt;/em&gt; markiert sind.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der gute alte VIM – Browser – Seitensuche</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/11/vim-shortcut-browser-search-in-page.html</link>
      <pubDate>2008-11-05  00:00:00 +0100 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/11/vim-shortcut-browser-search-in-page.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Auch die Browser wurden von Leuten gemacht, die gerne ohne Umschweife und viel grafisches Klimbim arbeiten. Wenn man im &lt;a href=&quot;https://www.opera.com/&quot;&gt;Opera&lt;/a&gt; oder im &lt;a href=&quot;https://www.mozilla.org/&quot;&gt;Firefox&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;ESCAPE / text&lt;/strong&gt; eingibt, wird in der aktuellen Seite nach &lt;em&gt;text&lt;/em&gt; gesucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wieder ein verstecktes praktisches Feature&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>.DS_Store clean up – Apple Macintosh Dateien aufräumen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/10/mac-finder-ds-store-cleanup.html</link>
      <pubDate>2008-10-25  00:00:00 +0200 (Sa.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/10/mac-finder-ds-store-cleanup.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Auf alten Backupplatten fand ich dutzende Macintosh-Dateien – nun findet man dort in jedem Verzeichnis eine .DS_Store-Datei des Finders, die man natürlich in einer normalen Linuxumgebung nicht braucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Löschen geht auf Konsole ganz einfach:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;find . -name .DS_Store | xargs rm -i
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;So werden die Dateien gleich gelöscht und man muss nicht umständlich suchen ...&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Hibernate SQL Logging einstellen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/10/hibernate-sql-logging.html</link>
      <pubDate>2008-10-24  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/10/hibernate-sql-logging.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Schaltet man das generelle Abfrage-Loggen von Hibernate ein, wird man bei einer mittelgroßen Anwendung ja förmlich von Logs erschlagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf folgende Art und Weise schaltet man den Logger programmatisch ein und wieder aus. Die Ausgaben erscheinen auf der Konsole, was für Debugging und Testläufe in der IDE angenehm ist:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Im Test Hibernate SQl Logging anschalten:&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-java&quot;&gt;Logger.getLogger(&amp;quot;org.hibernate.SQL&amp;quot;).setLevel(Level.DEBUG);
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;normalen Testcode, dessen SQL man sehen möchte ausführen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Logging wieder ausschalten:&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-java&quot;&gt;Logger.getLogger(&amp;quot;org.hibernate.SQL&amp;quot;).setLevel(Level.WARN);
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mozilla Thunderbird - versteckte Funktion oder Übersetzungsfehler?</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/10/thunderbird-compress-folders.html</link>
      <pubDate>2008-10-17  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/10/thunderbird-compress-folders.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Die deutschen Thunderbirdversionen haben einen tollen Menüpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Datei -&amp;gt; Alle Ordner des Kontos komprimieren&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Umstieg von IMAP auf POP3 spielt dieser Menüpunkt eine wichtige Rolle - alle Mails sind pro Ordner in einer Datei abgelegt. An diese wird immer nur am Ende angehängt, wodurch etwaige logisch gelöschte Mails nicht physisch aus der Datei entfernt werden. Der Aufruf des obigen Menüpunktes holt genau das nach und entfernt aus den Dateien gelöschte Mails.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch Zufall bemerkt und voller Freude umgesetzt!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>iPod - die stumme Gefahr</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/10/ipod-die-stumme-gefahr.html</link>
      <pubDate>2008-10-17  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/10/ipod-die-stumme-gefahr.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Jeden Tag in der U-Bahn fragt man sich wirklich, ob die Leute nichts mehr hören - diese Studie zeigt, dass die Annahme schnell Wirklichkeit werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.pressetext.com/news/081013023&quot;&gt;pressemeldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ergo: &lt;strong&gt;Nicht pimp your iPod, but mute it more often!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Je lauter man hört, desto schneller hört man nicht mehr .... und ich dachte, dass die Leute durch die viele Arbeit an Rechnern schon genügend Probleme mit Augen und Rücken haben. Aber das Ohr ist eben schneller und hört auch den größten Schwachsinn mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hoffentlich gibt es bald neben dem Rauchverbot, das ja immer noch nicht durchgesetzt wird - ein Verbot im öffentlichen Raum laut Musik am Ohr zu haben.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>FindBugs eingerichtet mit Eclipse Ganymede</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/10/findbugs-eclipse-ganymede.html</link>
      <pubDate>2008-10-17  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/10/findbugs-eclipse-ganymede.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;So - nun bin ich endlich mal dazu gekommen und es ist alles so einfach wie auf der HowTo-Webseite beschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://findbugs.cs.umd.edu/eclipse/&quot;&gt;FindBugs-Projektwebseite&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://findbugs.sourceforge.net/manual/eclipse.html&quot;&gt;Anleitung für Eclipse&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ist nett, dass man jetzt gleich ordentliche bunte Käfer in der GUI sieht und schnell auf die Hinweise springen kann - ein nützliches Tool!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Demo am 2008-10-11 14:00 Uhr Freiheit statt Angst</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/10/freiheit-statt-angst-demo-berlin.html</link>
      <pubDate>2008-10-09  00:00:00 +0200 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/10/freiheit-statt-angst-demo-berlin.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Freiheit statt Angst - gegen absolute Überwachung ohne Zweck:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Freiheit_statt_Angst&quot;&gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Freiheit_statt_Angst&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/&quot;&gt;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;Nachschlag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Demo war interessant und lustig zugleich - schade, dass so ein paar vermummte Schlägertypen mit schwarzen St.Pauli-Shirts rumgemotzt haben .... ansonsten haben alle Leute Spaß gehabt, sogar die Polizei beim unerlaubten Filmen der Teilnehmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/uploads/2008/10/claimimg_2745.jpg&quot; alt=&quot;Demo motto&quot; title=&quot;Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Einzelne PDFs zusammenführen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/09/merge-pdf.html</link>
      <pubDate>2008-09-26  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/09/merge-pdf.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Das Thema ist eigentlich kein Problem, wenn da nicht die vielen Schriften und Darstellungsprobleme je nach Betriebssystem wären.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Windoofs gibt es als Teil von &lt;a href=&quot;https://freepdfxp.de/&quot;&gt;FreePDFXP&lt;/a&gt; die Komponente PDFJoin, der man einzelne PDF-Dateien vorgibt und die diese dann in eine PDF-Datei zusammenführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter Linux gibt es da natürlich auch Möglichkeiten. Leider ist aber beim Zusammenführen von mehreren aus OpenOffice.org-generierten PDF-Dateien das Ergebnis nicht mehr wirklich lesbar. Die Schrift ist total unscharf - aber theoretisch geht es so:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://ubuntuforums.org/showthread.php?t=570378&quot;&gt;imagemagick bzw. convert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntuusers.de/PDF_Split_and_Merge/&quot;&gt;PDF-Sam&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://pdfup.com/en&quot;&gt;pdfup&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://pdfjoiner.com/&quot;&gt;pdfjoin&lt;/a&gt; - Vorsicht, da onlinetools&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Es ist wie immer: einfache Dinge können auch komplex werden.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Basisdatentypen einfacher verwenden</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/09/java-basistypen.html</link>
      <pubDate>2008-09-26  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/09/java-basistypen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Da ich so ein Siebhirn habe, hier nochmals der Hinweis:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Verwendung von Basisdatentypen nicht ständig den Konstruktor verwenden, um beispielsweise in Tests Dummywerte zu übergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-java&quot;&gt;new Long(4711L);
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Sondern:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-java&quot;&gt;Long.valueOf(4711L);
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Auch Firefox spricht mit Google</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/09/firefox-spricht-mit-google.html</link>
      <pubDate>2008-09-26  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/09/firefox-spricht-mit-google.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Nun ist es klar - jeder Browser telefoniert mit Google, nicht nur Chrome.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber der Benutzer von &lt;a href=&quot;&quot;&gt;Firefox&lt;/a&gt; kann etwas dagegen tun:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;about:config&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;nach &lt;em&gt;browser.safebrowsing.enabled&lt;/em&gt; suchen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;true&lt;/em&gt; bedeutet, dass zu Google telefoniert wird; &lt;em&gt;false&lt;/em&gt;: nein&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.heise.de/newsticker/meldung/115857&quot;&gt;heise-newsticker&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Subversionbaum umhängen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/09/move-subversion-tree.html</link>
      <pubDate>2008-09-17  00:00:00 +0200 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/09/move-subversion-tree.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wenn man aus Versehen falsch ausgecheckt hat und eigentlich – z.B. beim Bauen mittels Maven2 – einen anderen SVN-Pfad braucht, hilft folgendes Kommando im Wurzelverzeichnis des ausgecheckten Projekts:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;svn switch --relocate
https://repo.foo.de/projects/example-project/trunk
svn+ssh://repo.foo.de/projects/example-project/trunk
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Zieht den alten über https ausgecheckten Projektbaum nach svn+ssh um!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bockige DVD-CD entfernen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/09/bockige-dvd-eject.html</link>
      <pubDate>2008-09-04  00:00:00 +0200 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/09/bockige-dvd-eject.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Ab und zu kommt es doch vor, dass eine in den Mac geschobene CD nicht erkannt wird und man sie nicht per Tastatur auswerfen kann. Wenn sie dann noch auch nicht im Finder oder auf dem Desktop erscheint, hilft nur die Konsole:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;rechner:~ user$ drutil tray eject
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Being alive - updates</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/08/being-alive.html</link>
      <pubDate>2008-08-15  00:00:00 +0200 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/08/being-alive.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Hurra – der Umzug zum neuen Hostinganbieter ist gemacht und das Einspielen der Datenbank hat geklappt –&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;jetzt nur noch fix das WordPress-Update einspielen und schon kann es wieder weitergehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach fast einem Jahr Pause – &lt;strong&gt;willkommen zurück&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Update erfolgreich eingespielt - Kategorien zersemmelt</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/08/update-zersemmelt-kategorien.html</link>
      <pubDate>2008-08-12  00:00:00 +0200 (Di.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/08/update-zersemmelt-kategorien.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Nun ja - ein Wordpress-Update von 2.0.7 auf 2.6DE hat die Kategorien als Preis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die interne Tabellenstruktur scheint so verändert worden zu sein, sodass der Versionssprung&lt;br /&gt;
die Kategorien geraubt hat. Aber so ist das halt -&lt;br /&gt;
daher nicht wundern, wenn die alten Beiträge keinen Kategorien zugeordnet sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dafür jetzt mit der aktuellsten und buntesten Version -&lt;br /&gt;
es geht los! &lt;strong&gt;JAWOHL&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Glück ein Mac</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2008/01/zum-glueck-ein-mac.html</link>
      <pubDate>2008-01-15  00:00:00 +0100 (Di.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2008/01/zum-glueck-ein-mac.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Nun ja – lange nichts gehört und doch geht alles wunderbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dinge fließen förmlich dahin und ich bin froh in einer neuen Umgebung vernünftig arbeiten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu gehört auch ein prächtiger &lt;a href=&quot;https://apple-history.com/imac_late_06&quot;&gt;iMac&lt;/a&gt;, den ich oft schätze.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade heute war wieder so ein Tag – viele Fenster offen, das Kompilat läuft durch,&lt;br /&gt;
Tests laufen, frische Gedanken werden festgehalten –&lt;br /&gt;
die Sonne scheint auf den Monitor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ach fix drehen ... und aus Versehen den Powerknopf erwischt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;GRMPF – Fluch. Das kenne ich doch von PC-Zeiten ...&lt;br /&gt;
aber nein: der Mac pulsiert sofort und hat sich nur zur Ruhe gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Bewegen der Maus läßt ihn aus dem Ruhezustand erwachen und die Arbeit kann weitergehen –&lt;br /&gt;
das ist eine Erholdungspause!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danke – Glück gehabt!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Goodbye Hamburg</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/09/hamburg-goodbye.html</link>
      <pubDate>2007-09-06  00:00:00 +0200 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/09/hamburg-goodbye.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Auf Wiedersehen, Hansestadt Hamburg&lt;/em&gt; –&lt;br /&gt;
einen guten Freund (MB) lasse ich dort,&lt;br /&gt;
aber ich bin heilfroh endlich wieder an der Spree zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Berlin rocks!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel gelernt privat und beruflich,&lt;br /&gt;
aber das Wichtige hat Prio,&lt;br /&gt;
daher &lt;strong&gt;back to the roots&lt;/strong&gt;!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Eine neue Kategorie entsteht: Groovy</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/09/neue-kategorie.html</link>
      <pubDate>2007-09-06  00:00:00 +0200 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/09/neue-kategorie.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Bedingt durch die Erfahrungen, die ich mit Groovy, &lt;a href=&quot;https://grails.org/&quot;&gt;Grails&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.jetbrains.com/idea/&quot;&gt;IntelliJ&lt;/a&gt; sammle,&lt;br /&gt;
soll an dieser Stelle ein wenig Erhellendes berichtet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich soll diese Seite als Repositorium für Fragen oder&lt;br /&gt;
kleine Probleme beim Lernen von &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://groovy-lang.org/&quot;&gt;Groovy&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; dienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;/have fun/&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Widerstand ist nicht zwecklos</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/07/widerstand-ist-zwecklos.html</link>
      <pubDate>2007-07-24  00:00:00 +0200 (Di.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/07/widerstand-ist-zwecklos.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Syndicate this:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;09F91102 9D74E35B D84156C5 635688C0&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angeregt durch einen Podcast und die Feststellung, dass proprietäre Lösungen langfristig mehr schaden als nutzen.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Verträge und Menschen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/05/vertraege-und-menschen.html</link>
      <pubDate>2007-05-07  00:00:00 +0200 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/05/vertraege-und-menschen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Mal wieder was Lustiges – Verträge und Budget!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus diesen Bestandteilen setzt sich ein Großkonzern zusammen –&lt;br /&gt;
in vielen Fällen sind diese Teile wichtiger als die eigentlichen Inhalte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das bietet die Möglichkeit, dass man 3 Tage vor Auslaufen&lt;br /&gt;
des Vertrags mitgeteilt kriegt, dass man gehen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Witzigerweise ist dieser Zeitpunkt aber so schlecht gewählt,&lt;br /&gt;
dass er zur Folge hat, dass die Arbeitskraft wirklich fehlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wiederum bedingt dann sinnlose Telefonate, in denen&lt;br /&gt;
die gleiche Person, die den Vertrag hat auslaufen lassen,&lt;br /&gt;
neue Leute beantragt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und der Höhepunkt ist der Name der Abteilung,&lt;br /&gt;
die Menschen einkauft: &lt;em&gt;technischer Einkauf&lt;/em&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klasse – Menschen sind Ameisen,&lt;br /&gt;
daher können sie wie Technik eingekauft werden ...&lt;br /&gt;
offen bleibt, wie solch ein Arbeitgeber dann erwartet,&lt;br /&gt;
dass man als externer Mitarbeiter loyal arbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da lebt der Söldner:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sieh zu‘, dass Du was lernst und&lt;br /&gt;
dann nichts wie weg von dort!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Urlaubsansprüche</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/03/urlaubsansprueche.html</link>
      <pubDate>2007-03-28  00:00:00 +0200 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/03/urlaubsansprueche.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Und wieder eine neue Schwachsinnsnachricht –&lt;br /&gt;
ein großer Konzern plant natürlich neue Softwareversionen und führt diese ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Nachgang solch einer wohl geplanten und getesteten Version kommt es dazu,&lt;br /&gt;
dass die Anzahl der gemeldeten Probleme in Praxis explodiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und was macht man da: ja – &lt;strong&gt;Urlaubssperre&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun gibt es aber auch externe Mitarbeiter, die zur Arbeit durch die halbe Republik reisen.&lt;br /&gt;
Also freuen sich auch solche Mitarbeiter über Brückentage – so wie der Montag vor dem 1.Mai.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also denkt man sich, dass ein Urlaubstag angebracht ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weit gefehlt: wenn der halbe Konzern Urlaub macht, soll unsere Abteilung Praxisprobleme&lt;br /&gt;
analysieren – aber mit wem ? Die Ansprechpartner sind nicht da.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil der passende Chef aber Idealist ist und sich selbst unwichtiger empfindet&lt;br /&gt;
als seine chaotische Mission, ordnet er an, dass auch die externen kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also fährt man Montag aufs Projekt – arbeitet nen halben Tag, um abends zurückzufahren.&lt;br /&gt;
Dann Dienstag 1.Mai frei!&lt;br /&gt;
Und Mittwoch fährt man dann wieder zum Projekt, um Freitag wieder nach Hause zu fahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Toll – wozu gibt es dann überhaupt Urlaub, wenn keiner welchen nehmen darf oder&lt;br /&gt;
es Abteilungsleiter gibt, die denken, dass 13 Leute die Geschicke eines Softwarereleases&lt;br /&gt;
allein steuern können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sind eben &lt;em&gt;S.M.A.R.T&lt;/em&gt;e Ziele! TOLL!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Kommunikation – bald wichtiger als fachliche Kenntnis</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/03/offene-kommunikation-versus-fachliche-kenntnis.html</link>
      <pubDate>2007-03-28  00:00:00 +0200 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/03/offene-kommunikation-versus-fachliche-kenntnis.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Tja – in Projekten ist &lt;strong&gt;Kommunikation&lt;/strong&gt; das A und O!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dafür wird in manchen Abteilungen die Kommunikation überhaupt nicht gepflegt –&lt;br /&gt;
externe Mitarbeiter werden von den internen separiert. Die Begründung ist:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Naja – das interessiert Euch ja nicht.“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In solch einem Umfeld ist es Klasse, wenn man dann mit dem Fachbereich&lt;br /&gt;
zusammenstößt und Dinge an den Kopf geworfen kriegt, die man –&lt;br /&gt;
da ja kein Meeting war – nicht weiß.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und was denkt der Fachbereich: Was für ein Knallkopf habe ich da als Gegenüber!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wieder wird das Bild der IT ruiniert – weil man eben offen kommuniziert!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also: immer das Gegenteil von dem tun, was man propagiert!&lt;br /&gt;
Nur so lassen sich Enttäuschungen erzeugen!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bahn fahren</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/03/bahn-fahren.html</link>
      <pubDate>2007-03-27  00:00:00 +0200 (Di.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/03/bahn-fahren.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;ist einfach Klasse – insbesondere als Pendler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letzter Freitag – die heiß begehrte Strecke von Hamburg nach Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was passiert ? Ha – technischer Fehler und der volle Bahnsteig muss in&lt;br /&gt;
nur ein Zugteil. Das Hauen und Stechen beginnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die armen Zugbegleiter: &lt;em&gt;„Das ist ja schlimmer als im Sozialismus!“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Spinnen Sie ? Heute ist Freitag ?&amp;quot;&lt;/em&gt;. Die Zugbegleiter weichen aus und&lt;br /&gt;
meinen, dass sie nichts für technische Fehler können und die Fahrgäste halt&lt;br /&gt;
stehen oder auf dem Gang sitzen sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe Glück und gehöre zu den 50% der Leute, deren Reservierung&lt;br /&gt;
gilt – das Wochenende ist gerettet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im weiteren Lauf der Diskussion bietet der Zugbegleiter an, dass es 20%&lt;br /&gt;
Rabatt auf eine Einzelfahrt gibt und er die 3,50 € für die Reservierung&lt;br /&gt;
erstattet. Als eine kleine Gruppe der Fahrgäste in der 1.Klasse&lt;br /&gt;
meint, dass das ja das grundsätzliche Problem nicht löst, meint&lt;br /&gt;
der Zugbegleiter: &lt;em&gt;„Für uns aus der Unterschicht sind 25,00 € ne Menge Geld!&amp;quot;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
Das ruft bei den Beteiligten Lachen hervor ... den Leuten ging es um’s&lt;br /&gt;
Prinzip: Die Bahn verkauft Tickets und hält die Reservierung nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was lernen wir daraus: entweder Auto oder Glück haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich durfte Glück haben!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Reservierungen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/03/reservierungen.html</link>
      <pubDate>2007-03-27  00:00:00 +0200 (Di.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/03/reservierungen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;und noch ein Eintrag zum Reisen mit der Bahn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klasse, wenn man Montag morgen um 7:09 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
Der Zug ist ab Hauptbahnhof so voll, dass man froh ist,&lt;br /&gt;
sich eine Platzkarte geholt zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch gibt es jede Woche die gleichen Dialoge:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;„Ach, wo ist denn noch ein Platz frei?“&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;„Warum steht da oben was dran, wenn da keiner sitzt?“&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;„Sitzen Sie hier ?“&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;„Darf ich mich hier hinsetzen, der Zug ist so voll.“&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Tja – um es mit Kurt Wallander zu sagen:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Mensch ist nicht blöd geboren&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mut und Entschlossenheit</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/03/mut-entschlossenheit.html</link>
      <pubDate>2007-03-21  00:00:00 +0100 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/03/mut-entschlossenheit.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Die Lehrgangswoche in Kienbaum ist um .... zu schnell wie immer!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wieder sind einige Ukemi mehr auf dem Lebenskonto und man kann mit Mut und&lt;br /&gt;
Entschlossenheit die Dinge bewerkstelligen, die einem wichtig sind:&lt;br /&gt;
dazu gehört auch die Klärung einiger Dinge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So wie Sensei geklärt hat, dass er eine stärkere Verbundenheit wünscht,&lt;br /&gt;
so ist nun endlich die Entscheidung gefallen etwas Neues zu schaffen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;YUKIKAN&lt;/strong&gt; - eine Schule für Aikido in Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr wird folgen!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Großküchen</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/03/grosskuechen.html</link>
      <pubDate>2007-03-11  00:00:00 +0100 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/03/grosskuechen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;So eine Konzerngroßküche ist schon was - man erlebt interessante Sachen und merkt,&lt;br /&gt;
dass das Personal nicht automatisch nach Intellekt ausgewählt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kommt man abends in die Kantine und sucht Brötchen belegt mit Käse,&lt;br /&gt;
so kriegt man Brot belegt mit Schinken gezeigt mit der&lt;br /&gt;
Begründung, dass da Schinken drauf ist.&lt;br /&gt;
Komisch, dass Käse sowas außergewöhnliches ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansonsten sind die Stullen und Brötchen teilweise so alt, dass die Salatblätter&lt;br /&gt;
aussehen wie die Haut eines 100jährigen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber egal - wirklich heftig sind die Preise: mittags wird jeder Kloss einzeln&lt;br /&gt;
abgerechnet mit 0,30 Euro. Für einen 5cm Durchmesser Kloss - das ist lecker!&lt;br /&gt;
Ansonsten kriegt man immer Ärger, wenn man kein Hauptgericht nimmt,&lt;br /&gt;
sondern sich nur die Beilagen nimmt. Anfänglich - je nach Kassiererin -&lt;br /&gt;
wurde mir nur 2x Beilage a 1 EURO berechnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt ist es so, dass die Dame sagt, dass ich ja eine doppelte Portion habe und&lt;br /&gt;
schon wird 3,90 EURO berechnet als ob ich ein Vollgericht genommen hätte.&lt;br /&gt;
Oh Mann - und so was in der Woche des Tags der Ernährung. Das haut einen um!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansonsten wiederholen sich die Gericht alle 2 Wochen. Es fällt schwer&lt;br /&gt;
irgendwas zu finden, was nicht in Öl gelegen hat.&lt;br /&gt;
Selbst die Nudeln sind extrem ölig und wenig fettarm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nimmt man ein Ökoessen, so kriegt man für einen 20cm Teller mit Salat und&lt;br /&gt;
ein wenig Chili 4,90 EURO abgeknöpft. Das schmerzt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kantine kann also noch genug lernen, um Leute zu befriedigen,&lt;br /&gt;
die kein Fleisch essen und nicht literweise öliges Zeug tagein tagaus essen möchten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was waren das damals noch für Zeiten beim AsiaImbiss an der Uni -&lt;br /&gt;
Nummer fumf, Kräuter, scharf, Knoblauch ?! Da hat man wenigstens noch gelacht!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prost!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Umzüge</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/03/umzuege.html</link>
      <pubDate>2007-03-04  00:00:00 +0100 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/03/umzuege.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;In einem Großkonzern haben alle Abteilungen ja komische Kürzel wie DUM-ME-SA-CHE&lt;br /&gt;
oder DU-MM-KO-PF. Damit man auch nicht versteht, was die Leute machen,&lt;br /&gt;
lässt man sie ständig umziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Solche Umzüge haben den Vorteil, dass sich keine Abteilung irgendwo heimisch fühlt oder&lt;br /&gt;
die Interabteilungskommunikation verbessert wird. Sonst würde der Konzern ja&lt;br /&gt;
effektiv von Abteilung zu Abteilung arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur durch konstante Verwirrung verhindert man gute Abteilungsarbeit -&lt;br /&gt;
jede Abteilung hat ja ein anderes Budget. Da kann man nicht zusammenarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zurück zum Umzug - da ziehen also ständig Abteilungen im Bürohaus von einem Turm&lt;br /&gt;
in den anderen. Dabei wird alter Teppich neu verlegt. Dann stinkt es wochenlang&lt;br /&gt;
nach Klebemittel - aber egal. Dafür kann man ja nochmals umziehen.&lt;br /&gt;
Konstantes Bewegen, ohne etwas zu verändern lautet hier das Motto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So herrscht ein buntes Treiben und niemand merkt, dass es eigentlich nur darum&lt;br /&gt;
geht, das Hirn einzuschläfern - wie heißt es doch bei Dilbert: &lt;em&gt;numbing&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es lebe das hirnlose Büro - das Rückgrat von Konzernen.&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in vielen Fällen ja von den externen Mitarbeitern erledigt,&lt;br /&gt;
die man treten und ausbrennen kann. Sie können ja woanders hinrotieren!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau so ist es - stand up for your rights!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Art des Trainings / Lernens</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/02/art-des-lernens-trainings.html</link>
      <pubDate>2007-02-14  00:00:00 +0100 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/02/art-des-lernens-trainings.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Heute wieder ein interessantes Training gehabt -&lt;br /&gt;
der &lt;strong&gt;Weg des Lernens&lt;/strong&gt; ist recht überschaubar und doch so schwer:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bleibe ruhig und gelassen - reagiere natürlich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lerne die Bewegung langsam auszuführen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Führe die Bewegung dann stärker aus.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mache die Bewegungen dynamischer, aber nicht schnell.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mache die Bewegungen fließend und leicht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sei locker im Kopf und bewege den Körper natürlich.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Tja - ansonsten ein wenig zum &lt;strong&gt;Ego&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Nur Körper und Geist sind wie Tiere.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nur Ego ist nicht menschlich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ego muss Zusammenspiel von Körper und Geist ermöglichen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Körper und Geist jeweils allein sind auch nicht viel wert.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Und wie Sensei immer sagt:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nicht in Automatiken/Schemata verfallen,&lt;br /&gt;
stets locker, angemessen und ruhig reagieren.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Konzerne sind nicht für Open Source gemacht</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/02/konzerne-open-source.html</link>
      <pubDate>2007-02-12  00:00:00 +0100 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/02/konzerne-open-source.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;In Konzernen herrscht ja das Prinzip vor, dass ein vernünftiges Programm teuer sein muss und&lt;br /&gt;
einen eindeutigen Hersteller besitzt, den man im Fall von Problemen bemühen kann -&lt;br /&gt;
natürlich nur gegen Extrageld oder Nachverträge. Aber das interessiert keinen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Des weiteren will ja niemand den Mut aufbringen den Marktführer nicht einzusetzen,&lt;br /&gt;
da dieser ja nicht umsonst Marktführer geworden ist: Jawohl! Das ist er nicht und wir zahlen&lt;br /&gt;
tagtäglich den Preis für diesen Stumfug!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So findet sich in jeder Abteilung ein anderes Bugtracking- bzw. Tool zum verteilten Arbeiten -&lt;br /&gt;
wer setzt schon das ein, was der Konzern vorschreibt! Oje - diese Konzerne sind doch wirklich&lt;br /&gt;
geeignet eigene Lösungen einzusetzen und diese anzupassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Flotten von IT-Ingenieuren, die den Wind der Freiheit riechen wollen, warten darauf endlich&lt;br /&gt;
fachlich an Lösungen zu bauen und sich nicht den ganzen Tag zu ärgern, dass Lizenzserver nicht verfügbar sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dagegen hilft nur die Freiheit der Quelle - aber die Konzerne erfinden lieber Ausreden&lt;br /&gt;
als mutig voranzuschreiten und gerade in Europa Freiheit zu pflegen und Zeichen gegen die Patentpanikmache zu setzen,&lt;br /&gt;
indem offene Standards eingesetzt werden, die eine Anwendungsvielfalt ermöglichen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Open Source rocks!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Freitag nachmittags in der ersten Klasse</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/02/freitag-nachmittags-erste-klasse.html</link>
      <pubDate>2007-02-12  00:00:00 +0100 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/02/freitag-nachmittags-erste-klasse.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Wenn man Glück hat und an einem der wenigen Bahnhöfe ErsteKlasseFahrkarten hat,&lt;br /&gt;
kann man vor Abfahrt in die DB-Lounge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu zeigt man seine Fahrkarte und die BahnCard und dann wird man höflich gefragt,&lt;br /&gt;
ob man ein Getränk und einen Laugenbrötchensnack möchte. Nach einer Woche beim&lt;br /&gt;
Kunden und wie immer verregnetem Schneemistwetter tut das gut -&lt;br /&gt;
das Brötchen (ca. 3 x 3 cm) wird auf einem Riesenteller serviert, der es noch kleiner&lt;br /&gt;
aussehen läßt. Dazu eine Tasse Tee (0,1 l Fassungsvermögen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So läßt es sich entspannen und die FinancialTimes genießen - der Autor, der kürzlich&lt;br /&gt;
darin den Klasseartikel über die hilflosen Servicekräfte auf dem Bahnsteig geschrieben hat,&lt;br /&gt;
die den Zug nicht mal von innen kennen oder dem Fahrgast weiterhelfen können,&lt;br /&gt;
sitzt später auch im Zug.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da er telefoniert, kann ich mich nicht für den Artikel bedanken .....&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zurück in die Lounge - nachdem ich gemütlich meinen Tee schlürfe setzt sich&lt;br /&gt;
ein in alle Richtungen ausgewachsener Manager neben mich und brüllt sein Telefon an:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Ja, ich bin es. Ich bin jetzt auf dem Weg nach Hause. Ich habe den Zug genommen,&lt;br /&gt;
der mich um 18:00 Uhr nach Haus bringt. Ist Mama da ? Ja,&lt;br /&gt;
es war eine schreckliche Woche. Ich sitze hier und warte auf den Zug&amp;quot;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So, das wäre ja noch alles zu ertragen - aber nicht diese Lautstärke und dann die Wiederholung&lt;br /&gt;
des Gesprächs von den anderen 15 Gästen ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Können diese Leute nicht ohne ihr Telefon ? Oder wollen sie nur nicht ?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Manchmal könnte ich explodieren und die Vorteile asynchroner Kommunikation erläutern oder&lt;br /&gt;
dass Burnout auch durch Handystrahlen am Hirn verursacht wird. Aber das ist alles nicht erwiesen -&lt;br /&gt;
also immer schön sinnlos weitertelefonieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Telcos beschäftigen viele IT-Berater, die sonst alle nix zu tun haben. Hoch lebe der Wirtschaftskreislauf -&lt;br /&gt;
je mehr fließt, desto mehr Freude haben alle und die Bahn hat zufriedene Gäste, die im&lt;br /&gt;
Nichtraucherbereich den Rauch der Raucher ertragen, weil die Türen nicht schließen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch auf Nachfrage wird Stein und Bein behauptet, dass die Züge rauchfrei sind,&lt;br /&gt;
die Toiletten sauber und die Lounges die Möglichkeit bieten zu entspannen und&lt;br /&gt;
in Ruhe auf den Zug zu warten ..... ja ja ja -&lt;br /&gt;
ich verstehe jetzt, weshalb viele Leute Bahn fahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist der einzige Ort, wo man mit einem Schlag ein Dutzend Fremder stören kann!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Taxifahrer</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/02/taxifahrer.html</link>
      <pubDate>2007-02-12  00:00:00 +0100 (Mo.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/02/taxifahrer.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Tja - da verschläft man mal und ruft sich ein Taxi -&lt;br /&gt;
kein Problem sollte man denken!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weit gefehlt - wenn man morgens ein Taxi haben will und um 6:00 Uhr anruft,&lt;br /&gt;
hat die zuständige Mitarbeiterin scheinbar noch nicht ihre Ohren gewaschen und&lt;br /&gt;
verpeilt die Adresse .... dann wartet man vergeblich!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ruft nochmal an - &lt;em&gt;ups, wir schicken ein Taxi los.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wieder 10 Minuten später noch kein Taxi da - wiederholter Anruf:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ja, es ist auf dem Weg!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch der Zug wartet nicht - so schmilzt die in Ruhe kalkulierte halbe Stunde&lt;br /&gt;
auf schlappe 7 Minuten ..... der Taxifahrer fährt mit quietschenden Bremsen vor und&lt;br /&gt;
gesteht, dass er an der falschen Hausnummer gewartet hat! Glücklicherweise&lt;br /&gt;
hat der die gesamte Straße blockierende Müllwagen schon seinen Dienst verrichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kaum hat er den Sachverhalt begriffen beschleunigt die E-Klasse in der 30er Zone&lt;br /&gt;
auf schlappe 110 ..... wer es eilig hat, nimmt keine Rücksicht!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oje - zum Glück war um diese gottlose Zeit noch kein Kind unterwegs. Über die Autobahn&lt;br /&gt;
mit 140 .... die Bremsen quietschen, das ABS greift auf dem Glatteis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Taxifahrer beruhigt - er habe früher Autos von München nach Teheran überführt und&lt;br /&gt;
musste durch die Schluchten der Türkei bei Wind und Wetter. Er liebe das Fahren bei Schnee.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Glück ist es eine moderne E-Klasse, so dass ich nicht das Gefühl habe, den Gurthalter in&lt;br /&gt;
den Händen zu haben :-) Berlins Taxis sind sehr verschieden - von außen alle gelblich,&lt;br /&gt;
aber innen teilweise sehr marode.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem kurzen Sprint und der Lichthupe an einen Bus quietscht es.&lt;br /&gt;
Der Fahrer entläßt mich mit der für die Firma nötigen Bescheinigung mit MWSt. und der genauen Bezeichnung&lt;br /&gt;
der Fahrstrecke in den Regen - es ist 7:07! In Deutschland hat alles seine Ordnung und nichts geschieht ohne Ausführungsverordnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schnell wie ein Idiot über den gesamten Bahnsteig gehetzt und die Rolltrepper runter gestürzt -&lt;br /&gt;
da kommt schon der ICE, der um 7:08 den Bahnhof planmäßig verläßt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;What a way to start the day&lt;/strong&gt; ..... und alles nur, weil ich verschlafen habe, da ich im Tiefschlaf den Wecker&lt;br /&gt;
aus- und lustigerweise wieder eingeschaltet habe! Zum Glück steht meine Frau nach mir auf und&lt;br /&gt;
weckt mich in solchen Situationen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danke an alle Taxifahrer, die so todesmutig fahren, nur damit verschlafende IT-Berater ihre Züge kriegen!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kaputte Vereine - viel Ärger</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/02/kaputte-vereine-aerger.html</link>
      <pubDate>2007-02-11  00:00:00 +0100 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/02/kaputte-vereine-aerger.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Tja - die Vereinsmeierei! Man kann nicht mit und muss nicht ohne :-)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist schon eigenartig wie viel Emotionen Vereinsarbeit erzeugt -&lt;br /&gt;
Leute, die früher Führungsstil kritisiert haben und eine demokratische Führung versprachen&lt;br /&gt;
führen nun autokratisch und mit vielen kleinen und groben handwerklichen Fehlern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist das alte Problem: Macht korrumpiert!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genauso wie große Organisationen Ideen töten  - ab einer gewissen Größe stirbt die Idee.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenso sollte der Mut Neues zu beginnen nicht durch zu viel Energie in alte Dinge&lt;br /&gt;
getötet werden - wenn ich ein Haus baue, ist es manchmal billiger ein ganz neues Haus&lt;br /&gt;
zu bauen als ein altes modriges mit vielen Problemen zu renovieren ....&lt;br /&gt;
wenn dann noch eine bunte Eigentümergemeinschaft mit Altlasten ist,&lt;br /&gt;
macht die Renovierung noch weniger Spass.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genauso strategisch verhält es sich in einem Verein -&lt;br /&gt;
wer ewig in der 2.Reihe steht, möchte auch mal in der 1. stehen!&lt;br /&gt;
Auch mit Lebenserfahrung :-)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Sinn - nicht weiter so, sondern lieber richtig und dann mutig weiter!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Verantwortung</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/02/verantwortung.html</link>
      <pubDate>2007-02-08  00:00:00 +0100 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/02/verantwortung.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;In so einer Firma - mit offener Kommunikation - wird natürlich auch im Fall von Fehlern,&lt;br /&gt;
Fehlerverhalten oder Problemen nicht offen kommuniziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stattdessen wird der heiße Topf immer von einer Abteilung zur anderen geschoben -&lt;br /&gt;
die Begründung ist, dass die anderen das auch so machen! Toll - wie sagte meine Mama immer:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&amp;quot;Wenn andere Leute aus dem Fenster springen,&lt;br /&gt;
springst Du auch hinterher, ja ?&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Manche machen das wohl!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant sind auch die beteiligten Einzelpersonen: nicht aufrichtig und ohne Ehre!&lt;br /&gt;
Wenn ich Fehler mache, kann ich diese doch zugeben und an der Bereinigung arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So würden alle Beteiligten etwas lernen und jeder könnte mit Gesichtswahrung&lt;br /&gt;
im Sinn des Kunden und der Firma arbeiten - aber dafür bedarf es Mut und&lt;br /&gt;
organisatorischer Flexibilität damit umzugehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein ähnliches Klima - kalt und uninteressiert - wird Verbesserungen oder&lt;br /&gt;
Prozessänderungen entgegengebracht, die die Interabteilungsarbeit verbessern würden:&lt;br /&gt;
zuerst wird gesagt - &amp;quot;Oh, sehr interessant. Schreib doch da mal ein ToDo!&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses ToDo schreibt man dann, sendet es an die Leute und hört nie wieder etwas.&lt;br /&gt;
Auf Nachfragen heißt es dann, ob man nichts Interessantes hätte, da die Zeit drückt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Willkommen in der Welt eines großen Konzerns ....&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Kommunikation</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/02/offene-kommunikation.html</link>
      <pubDate>2007-02-08  00:00:00 +0100 (Do.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/02/offene-kommunikation.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;In dem Buch, das ich kürzlich lesen konnte, war über Großkonzerne berichtet,&lt;br /&gt;
dass je mehr dort über Dinge geredet wird, desto weniger sind sie real vorhanden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das trifft auch für offene Kommunikation zu - anstatt externe und interne Mitarbeiter&lt;br /&gt;
in der Form zu informieren, dass bekannt ist, wann Termine anstehen, die nur für&lt;br /&gt;
interne MA sind, wird einfach so getan, als ob die externen nicht da sind.&lt;br /&gt;
Das führt dann dazu, dass die Leute einfach verschwinden - ohne Ansage sind die Flure leer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich wird angenommen, dass man in der Zeit (ohne alle internen MA) arbeiten kann -&lt;br /&gt;
in einer Abteilung, die auf Kommunikation angewiesen ist, ist das natürlich großer Bockmist:&lt;br /&gt;
aber so ist eben offene Kommunikation in geschlossener Art und Weise.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Toll - lang lebe die Lüge!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>keiko - shizen desu</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/02/keiko-shizen-desu.html</link>
      <pubDate>2007-02-07  00:00:00 +0100 (Mi.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/02/keiko-shizen-desu.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Was für ein Aikido-Training - wunderbar!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Geist und der Körper machen den Mensch zum Tier - so sagt man. Was den Mensch zum Mensch macht,&lt;br /&gt;
ist das Ego, welches Geist und Körper lenkt und kontrolliert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei nur so sein wie man ist - shizen, natürlich :-)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht zu überdreht fröhlich oder traurig - natürlich und locker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das passt doch nach so einem schönen Arbeitstag mit unendlichem Schwachsinn und&lt;br /&gt;
soviel Dum*fug. In diesem Sinn - nicht aufgeben:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;dotai (ein Körper)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;doshin (ein Geist)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;dogen (japanischer Mönch)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Natürlich und unbeschrieben wie ein Kind handeln!&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Überlastung - BurnOut oder warum externe Mitarbeiter so häufig wechseln</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/02/ueberlastung-burnout.html</link>
      <pubDate>2007-02-06  00:00:00 +0100 (Di.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/02/ueberlastung-burnout.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Was für eine Stimmung -&lt;br /&gt;
nach einem ersten Arbeitstag kriegt man um 18:00 Uhr mit einem Unterton des&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&amp;quot;Ach, Du hast ja eh nix zu tun&amp;quot;&lt;/em&gt; gesagt, dass man ein neues Aufgabengebiet übernehmen soll.&lt;br /&gt;
Dabei hat der erste Tag 200 E-Mails, die bearbeitet werden wollten und viel Ärger mit Dingen gebracht,&lt;br /&gt;
die liegen geblieben sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die internen Mitarbeiter sollen schließlich nicht so viel arbeiten bzw. überarbeitet sein.&lt;br /&gt;
Die externen sind das ja gewöhnt - geile Sache!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Schwachsinnsidee, dass man mehr schafft, wenn man länger im Büro ist.&lt;br /&gt;
Die A-Leute sind der Beweis dafür, die nach einem 1,5 Arbeitstag dann irgendwelche Kacke verzapfen,&lt;br /&gt;
die bis zum Produktionsstillstand führt. Aber das interessiert ja keinen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach 10 Stunden ist eh der Versicherungsschutz weg und dann ist es auch egal,&lt;br /&gt;
ob man nun 20 oder gleich 30 Stunden arbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kein Wunder, dass die externen so verschlissen werden -&lt;br /&gt;
hoch lebe Intuitives Management bzw. &lt;strong&gt;Burnout&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wochenende in Brandenburg</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/02/wochenende-brandenburg.html</link>
      <pubDate>2007-02-04  00:00:00 +0100 (So.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/02/wochenende-brandenburg.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Mensch - den Sonntag mal in guter alter Tradition verbracht und den Speckgürtel Berlins erkundet.&lt;br /&gt;
Manchmal ist es schon erschreckend, wenn man sieht, wie wenig Leute in Brandenburg leben bzw.&lt;br /&gt;
wie ausgestorben die Dörfer wirken und das so viele Jahre nach der Wende.&lt;br /&gt;
Anderer Dörfer erstrahlen im Licht des Reichtums oder der EU-Fördergelder - neue Straßen, Gullydeckel, Fußwege.&lt;br /&gt;
Einige Straßen wirken so künstlich, dass man sich wirklich fragt, ob hier Menschen leben oder&lt;br /&gt;
nur ein Dorfanger nach EU-Vorgabe wieder hergerichtet wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bloss schnell zurück nach Berlin - hier pulsiert das Leben.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Denkanstoss</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/02/denkanstoss.html</link>
      <pubDate>2007-02-03  00:00:00 +0100 (Sa.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/02/denkanstoss.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Ach ja - dieses wunderbar Blog ist nur auf Anregung durch ein Buch entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wir nennen es Arbeit (ISBN-10: 3453120922)&lt;/strong&gt; ..... ach ja - und durch eine kleine Krankheit, die mich an den Rechner zwingt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danke an die Autoren für den Mut zum freien Denken und die witzige Zusammenstellung eines Lebensgefühls, das auch mich schon eine Weile - spätestens seit der Beendigung des Studiums vor 2 Jahren - verfolgt.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>
    <item>
      <title>Herzlich Willkommen in der neuen Welt der Harmonie und des Blogging</title>
      <link>https://blog.aiki-it.de/blog/2007/02/willkommen.html</link>
      <pubDate>2007-02-02  00:00:00 +0100 (Fr.)</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">blog/2007/02/willkommen.html</guid>
      	<description>
	&lt;p&gt;Alle Welt bloggt - warum auch nicht jemand aus der Welt des AIKI ?&lt;br /&gt;
Nachdem die Domain noch frei war, kann es jetzt also richtig losgehen.&lt;/p&gt;

	</description>
    </item>

  </channel> 
</rss>
